Isabel Stettin
Reportagen, Multimedia
Isabel Stettin, Jahrgang 1991, hat Kommunikationswissenschaft, Politik und Philosophie in Bamberg studiert. Im Anschluss besuchte sie die Zeitenspiegel Reportageschule und ist seit 2016 Reporterin bei Zeitenspiegel. Sie schreibt überwiegend für den stern sowie stern Crime und für Magazine und Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihre Recherchen führen sie bevorzugt in die deutsche Provinz - und immer wieder in die Ferne: nach Sierra Leone, Grönland, Japan.
Schwerpunkte
Gesellschaft / Wissenschaft
Besonderer Fokus
Soziales, Gesellschaft, Gesundheit, Reise, Crime, KindermedienMedien
Print, TV, Horfunk, OnlineTelefon
E-Mail
Arbeitsproben
coverage | Isabel Stettin
Pflegekräfte sind rar – doch die Freiburger Uniklinik weiß, wie man sie für sich gewinnt
01.01.1970
An der Uniklinik Freiburg gehen die Pflegekräfte gerne zur Arbeit. Eine Visite vor Ort zeigt, warum das so ist.
via www.stern.de
video | Isabel Stettin
Marie Julie Kambou, lebt im Waisenhaus „Notre Dame des Sources“, Bouaké
01.01.1970
text | Isabel Stettin
Ein Spezialist für…Sprengstoff
01.01.1970
Es war nachts um eins, als das Telefon Hans Erben aus dem Schlaf riss. Ein Kollege war am Apparat. In einer Kleinstadt bei Jena lagere auf einem Grundstück Sprengstoff. Der Besitzer selbst habe sich an die Polizei gewandt. Seine Lebensgefährtin hatte ihm ein Ultimatum gestellt: „Entweder der Sprengstoff kommt weg.
via www.stern.de
coverage | Isabel Stettin
Bereit für die Erleuchtung
01.01.1970
Die erste Lehre: Wer wiedergeboren werden möchte, muss sterben. Tot für die Welt sollen wir sein. Kein Weg führt daran vorbei. Darum hüllen wir uns in Gewänder, wie sie in Japan üblicherweise den Verstorbenen für ihre letzte Reise vorbehalten sind.
via www.nzz.ch
article | Isabel Stettin
Tiere im Ersten Weltkrieg: Wie Front-Hund Stubby zum Helden wurde
01.01.1970
Pferde ziehen Kanonen, Hunde wittern Giftgas, Tauben überbringen Meldungen zwischen Schützengräben: Im Ersten Weltkrieg setzen die Armeen Millionen Tiere ein. Manche von ihnen werden als Helden geehrt - doch unzählige krepieren an der Front.
Link: http://www.sueddeutsche.de/politik/tiere-im-ersten-weltkrieg-wie-front-hund-stubby-zum-helden-wurde-1.1874694
Isabel Stettin
„Mein Wunsch ist es, dass wir alle uns frei entfalten können“
01.01.1970
"Mit sieben habe ich alles abgezeichnet, was mir in den Weg kam: die Teekanne, Blumenvasen, Obst, Fotos. Beim Malen war ich in meinem Element, bin eingetaucht in meine Welt. Es machte mir Freude, und irgendwann wurde mir bewusst, dass ich das offensichtlich...
via www.spiegel.de
article | Isabel Stettin
Die erste Frau an der Spitze
01.01.1970
Der Mount Everest gehört bis Mai 1975 den Männern. Dann wagt die Japanerin Junko Tabei den Aufstieg – auch als symbolischen Akt für Gleichberechtigung. Ihre Expedition wird von einer Lawine verschüttet.
In 6300 Metern Höhe richten sie ihr Lager ein. Seit zwei Monaten ist Junko Tabei mit ihrer Gruppe unterwegs, nun muss sie rasten: sich an die immer dünnere Luft gewöhnen, bevor es weitergehen kann. Schließlich beginnt bald die sogenannte Todeszone, die schon dutzenden Bergsteigern das Leben gekostet hat.
Es ist der 4. Mai 1975, noch 2550 Meter bis zum Gipfel. Die Zelte sind gerade aufgebaut, die Werkzeuge und Sauerstoffflaschen verstaut, die Nahrungsmittel auch. Da knackt und knirscht es laut. Eine gewaltige Lawine löst sich und verschüttet das Camp. Junko Tabei wird unter einer Schneedecke begraben, sie bekommt kaum Luft. Für einen Moment denkt sie: „Jetzt ist es aus, jetzt musst du sterben.“ Dann verliert sie das Bewusstsein.
Tagesspiegel, Sonntags-Magazin, erschienen am 3. Mai 2015
Den kompletten Artikel unter: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/auf-dem-mount-everest-1975-junko-tabei-die-erste-frau-an-der-spitze/11715788.html
text | Isabel Stettin
Ein Spezialist für…Toxikologie
01.01.1970
Wer Uhl heute im dritten Stock des LKA besucht, kann das Marihuana schon auf dem Flur riechen. Auf Uhls Schreibtisch liegen Beutel mit gestrecktem Kokain und bunte Ecstasy-Pillen, die er später im Labor in ihre Bestandteile zerlegen wird. Hinter Glastüren lagern Psychopharmaka, Heroin und Aufputschmittel.
via www.stern.de