Freischreiber

Frei sein ist wunderschön – aber nicht immer einfach. Damit wir und unsere Arbeit auch wertgeschätzt werden, haben wir 2008 Freischreiber gegründet. Willkommen beim Berufsverband freier Journalist*innen.

Ohne uns könnten die Redaktionen in Deutschland ihre Seiten, Sendeplätze und Plattformen nicht füllen. Trotzdem denken viele Auftraggeber*innen, sie müssten unsere Honorare immer weiter „straffen“ und uns die Rechte an unseren Werken abnehmen. Wir liefern Qualität und wollen, dass diese Arbeit ordentlich bezahlt wird.

Für was wir stehen

Wir sind ein Netzwerk zur Selbsthilfe und sind ganz vorne dabei, wenn es darum geht, Neues zu entdecken, auszuprobieren und den Journalismus der Zukunft zu gestalten.

Freischreiber setzt sich seit über zehn Jahren exklusiv für die Belange freier Journalist*innen ein. Wir streiten für ein Urheberrecht, das tatsächlich den Urheber*innen dient und nicht den Verwerter*innen, für bessere Verträge und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dafür haben wir unseren Code of Fairness entwickelt.

Außerdem vergeben wir jährlich den Himmel-und-Hölle-Preis an die fairsten und fiesesten Player der Branche. Wir vernetzen unsere Mitglieder und leisten im Konfliktfall juristischen Beistand. Im Unterschied zu den Gewerkschaften verstehen wir uns als Berufsverband von unternehmerisch denkenden Journalist*innen.

Unsere Mitglieder

Unsere Mitglieder sind hauptberuflich freie Journalist*innen und journalistische Unternehmer*innen. Sie verpflichten sich bei der Aufnahme dazu, journalistisch unabhängig zu arbeiten, Abhängigkeiten und Interessenverflechtungen offenzulegen, keine als Journalismus getarnten PR-Beiträge zu lancieren und sich nicht von zwei Seiten bezahlen zu lassen (zur Selbstverpflichtung).

Wer steckt dahinter

Freischreiber ist ein eingetragener Verein, den ein maximal neunköpfiger, gewählter, ehrenamtlich tätiger Vorstand führt. Unser Büro unterstützt ihn in Teilzeit. Der Verband lebt von den Ideen und dem Engagement seiner Mitglieder. Er finanziert sich und seine Arbeit vor allem aus ihren Mitgliedsbeiträgen. Über die Aufnahme entscheidet ein fünfköpfiges, gewähltes Gremium, der Aufnahmeausschuss. Hier geht es zu unserer Satzung und zu unseren größten Erfolgen der ersten zehn Jahre.