Service
11. Juni 2024

E-Rechnung: Was Freie wissen müssen

Rechnungen sollen künftig elektronisch verarbeitet werden können, um bürokratischen Aufwand zu reduzieren. Tatsächlich löst allein die Ankündigung, dass E-Rechnungen ab dem 1. Januar 2025 verpflichtend ... Weiterlesen
Newsletter
05. Juni 2024

Wo bleibt das Sommerloch?

Von Sommer ist vielerorts wenig in Sicht. Nicht verwunderlich daher, dass auch die Sommerpause und das Sommerloch noch auf sich warten lassen – wie die ... Weiterlesen
Freischreiber
20. Mai 2024

Feiertag = freier Tag?

Arbeitest du oft, wenn andere Urlaub machen? Ist ein Feiertag wie zu Pfingsten für dich also meist kein freier Tag? Als freie Journalist*innen können wir ... Weiterlesen

Alle Artikel

Wir kämpfen für

Termine

Fernsehfreie
19.06.2024, 19:00:00, Zoom

Fernsehfreie, vernetzt euch!

Was ist im freien TV-Journalismus los? Wo gibt es die fairsten Arbeitsbedingungen, welchen Auftraggeber solltest du meiden? Unsere Fernsehfreien tauschen sich aus: Mittwoch, 19. September, ... Weiterlesen
Webinare
20.06.2024, 10:00:00, Zoom

Steuer-ABC für freie Journalist:innen

Welche Unterlagen muss ich bei der Steuererklärung einreichen? Habe ich Vorteile als Kleinunternehmer? Und kriege ich als freie:r Journalist:in den ganzen Steuerkram alleine hin – ... Weiterlesen
Schleswig-Holstein
27.06.2024, 18:00:00, Neumünster

2. Treffen: Frei im Norden

Unsere neue Regiogruppe in Schleswig-Holstein trifft sich zum zweiten Mal: Donnerstag, 27. Juni, ab 18 Uhr Neumünster, Restaurant Südbahnhof Wir wollen uns in einer lockeren ... Weiterlesen

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Arbeitsproben von Freischreiber*innen

Aus der ehemaligen Enklave Priwall ist mit der Promenade von SWUP endgültig eine Travemünde-Schwester geworden
Psychische Belastungsgefährdungen am Arbeitsplatz sind ein ernstzunehmendes Problem. Sie senken die Lebensqualität, können krank machen - und auf Dauer sogar die Existenz gefährden. Wie kann man die eigene Resilienz steigern? Ist die psychische Gesundheit von Berufseinsteiger:innen besonders gefährdet? Welche strukturellen Veränderungen sind notwendig?
Er ist umjubelter Rocker, preisgekrönter Literat und Übersetzer: Serhij Zhadan aus Charkiw, 48 Jahre, seit Kurzem auch Träger des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und des Hannah-Arendt-Preises. Und er ist Freiwilliger, der dank seiner Popularität rund um die Uhr mit Spendensammlungen und ...
Das Zeitfenster, das uns bleibt, um den Klimawandel zu stoppen, schließt sich rapide. Doch das Konzept der sozialen Kipppunkte gibt Hoffnung. Bereits eine kleine engagierte Minderheit kann tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen anstoßen, den Klimaschutz voranbringen. In unseren Beiträgen steckt viel Recherchearbeit. Lesen Sie weiter mit einer Einzelzahlung oder schließen Sie ein Abo ab.
Aktuell sträubt sich Tschechien, Flüchtlinge aufzunehmen. Vor 300 Jahren flohen protestantische Böhmen vor Verfolgung aus ihrer Heimat. Im Berliner Multikulti-Bezirk Neukölln sind ihre Spuren bis heute sichtbar: im idyllischen Böhmisch-Rixdorf (Český Ryksdorf).
Eines Tages hatte ein Psychiater aus der simbabwischen Hauptstadt Harare die Idee, Grossmütter zu Laientherapeutinnen auszubilden. Seither sitzen diese auf Bänken vor Kliniken, hören zu - und retten Leben. Im Schatten eines Avocadobaumes erwartet Melenia Motokari ihre Patienten.

Freischreiber*innen bei RIFFREPORTER.DE

Anfang des Monats wurde feierlich an die Landung der Alliierten in der Normandie erinnert. Vor 80 Jahren fand fast zeitgleich die sowjetische „Operation Bagration“ an der Ostfront statt, die ehrgeiziger, blutiger und folgenschwerer war - aber im Westen weitgehend unbekannt ist.
Der Kursschwenk der österreichischen Umweltministerin bringt Bewegung in das Ringen um das wichtigste europäische Naturschutzgesetz seit Jahrzehnten. Eine Entscheidung könnte am Montag beim Treffen der EU-Umweltminister in Luxemburg fallen.
Eine neue Studie zeigt: Seetangwälder speichern mehr CO2 als bislang angenommen. Doch die Wälder der Meere sind durch den Klimawandel zunehmend gefährdet. Eine Kolumne.
Plastikmüll, Ausbeutung und der Klimawandel machten den Fischfang in der Bucht von Samaná für Hunderte Familien unmöglich. Nach Umschulungen bauen sie nun auf Ökotourismus und Umweltschutz.
Rückversicherungen übernehmen bei Naturkatastrophen und anderen Extremereignissen oft einen Großteil der Kosten, die in die Milliarden gehen können. Wie zukunftsfähig ist das Geschäft mit Spitzenrisiken auf einem klimagebeutelten Planeten - und wo sind die Bürger selbst gefragt?
Bauernpräsident Rukwied kritisiert das EU-Renaturierungsgesetz als Zwangsmaßnahme von oben. Dabei schützt es Landwirte vor Überschwemmungen, Hitzewellen und abnehmender Bodenfruchtbarkeit. Eine Allianz zwischen Bauern und Naturschutz ist überfällig.