Corona macht uns Freiberuflern die Themenfindung schwer. Womit noch durchdringen bei den Redaktionen, wenn jedes Ressort nur die Inzidenzwerte rauf und runter interpretiert? Was anbieten, wenn sich das Leben da draußen totstellt und die meisten Veranstaltungen abgesagt werden?

Und auch in pandemiefreien Zeiten ist die Themenfindung im Journalist:innen-Alltag oft ein Graus. Wo verstecken sie sich nur, die guten Themen, bei denen sich danach jeder fragt: Wieso bin ICH da nicht draufgekommen?? Und was soll das eigentlich sein: ein gutes Thema? Wann darf, kann, sollte man auch mit den Auftraggeber:innen in den Redaktionen mal brainstormen? Und wie sollten wir Themen vorschlagen, wenn wir zum ersten Mal mit einer Redaktion in Kontakt treten – also sozusagen unsere Visitenkarte abgeben?

Über all das wollen wir uns austauschen und von der altbewährten, immer wieder erstaunlichen Schwarm-Intelligenz der Freischreiber:innen profitieren. Kurz nach Ostern holen wir gemeinsam die Themen-Eier aus dem Versteck! 

Wann: Dienstag, 13. April, um 19 Uhr
Wo: Zoom

Wie finde ich ein gutes Thema

Ihr wollt dabei sein?

Anmeldung

Bei Fragen könnt ihr uns auch eine Mail schreiben: berlin-orga@freischreiber.de

Liebe Grüße! 
Eure Orgas Christoph, Katja und Barbara

Corona macht uns Freiberuflern die Themenfindung schwer. Womit noch durchdringen bei den Redaktionen, wenn jedes Ressort nur die Inzidenzwerte rauf und runter interpretiert? Was anbieten, wenn sich das Leben da draußen totstellt und die meisten Veranstaltungen abgesagt werden?

Und auch in pandemiefreien Zeiten ist die Themenfindung im Journalist:innen-Alltag oft ein Graus. Wo verstecken sie sich nur, die guten Themen, bei denen sich danach jeder fragt: Wieso bin ICH da nicht draufgekommen?? Und was soll das eigentlich sein: ein gutes Thema? Wann darf, kann, sollte man auch mit den Auftraggeber:innen in den Redaktionen mal brainstormen? Und wie sollten wir Themen vorschlagen, wenn wir zum ersten Mal mit einer Redaktion in Kontakt treten – also sozusagen unsere Visitenkarte abgeben?

Über all das wollen wir uns austauschen und von der altbewährten, immer wieder erstaunlichen Schwarm-Intelligenz der Freischreiber:innen profitieren. Kurz nach Ostern holen wir gemeinsam die Themen-Eier aus dem Versteck! 

Wann: Dienstag, 13. April, um 19 Uhr
Wo: Zoom

Anmelden könnt ihr euch nach dem Einloggen hier.

Bei Fragen oder wenn ihr als Nicht-Mitglied dabei sein wollt, könnt ihr uns auch eine Mail schreiben: berlin-orga@freischreiber.de

Liebe Grüße! 
Eure Orgas Christoph, Katja und Barbara

Liebe Berliner Freischreiber*innen, wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage und seid gut ins neue Jahr gekommen. Wir wollen 2021 mit einem Zoom-Stammtisch begrüßen: am 21. Januar um 19 Uhr. Save the date.

Unser Thema diesmal: Protagonistin und Interviewpartner gesucht!

Gute Geschichten leben von spannenden Protagonist*innen und/oder den richtigen Interviewpartnern – doch gerade bei heiklen, privaten, intimen oder politischen Themen ist es oft schwierig, sie zu finden. Wir möchten darüber sprechen, wie und wo wir unsere Protagonist*innen oder Interviewpartner*innen finden. 

Am einfachsten ist es, Menschen zu kontaktieren, die schon in anderen Medien aufgetaucht sind – greift ihr darauf zurück? Welche Recherchewege sind noch möglich? Welche Kniffe gibt es, um mögliche Protagonist*innen oder Interviewpartner*innen für sich zu gewinnen? Worauf achtet ihr bei der Kontaktaufnahme?

Wir freuen uns darauf, uns mit euch auszutauschen. Den Link zur Zoom-Sitzung schicken wir zeitnah zum 21.1. 

Liebe Grüße zu euch!
Eure Orgas Barbara, Christoph und Katja

Welche Erfahrungen macht ihr mit PR und Lobbyismus und wie stark ist beides aus eurer Sicht mit Journalismus verzahnt?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die trennscharfe Unterscheidung zwischen Journalismus und PR war jahrelang eines jener Dogmen der Branche, die man dem Nachwuchs schon in der Volontärausbildung eintrichterte. In jüngster Zeit berichten Journalistenausbilder, dass dieser Unterschied ihren Schülern nicht mehr so wichtig ist – oder sie ihn nicht so genau kennen.

Wer für den einen Arbeitgeber Journalismus und für den anderen PR abliefert, merkt den Unterschied allein schon daran, dass er für das eine deutlich besser bezahlt wird als für das andere…
Aber was ist, wenn wir ein Thema unterstützen, weil es uns am Herzen liegt? Ist das schon Lobbyismus und damit auch dann verwerflich, wenn es sich um eine „gute Sache“ handelt?

Wir möchten mit euch darüber diskutieren, welche Erfahrungen ihr mit PR und Lobbyismus macht und wie stark beides aus eurer Sicht mit Journalismus verzahnt ist.
Haltet ihr die rigorose Abgrenzung zwischen Journalismus und Nicht-Journalismus noch für zeitgemäß? Zumal der große Gleichmacher Internet ohnehin sämtliche Text- und Darstellungsformen zu „Content“ verrührt – und dessen Qualität anschließend nach den erzielten Klickzahlen bewertet. Oder brauchen wir gerade deshalb konsequente Abgrenzungen dringender denn je? Wie sollten/können wir in unserer täglichen Arbeit mit diesem Konflikt umgehen?

Wer sich vorher schon mal (als Diskussionsgrundlage) einlesen mag – hier zwei Quellen dazu, die wir empfehlen:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.internet-law.de zu laden.

Inhalt laden

zapp/medienpolitik/Lobbyismus

Wir treffen uns auf Zoom – da die Zeiten, in denen wir uns trotz Corona draußen treffen konnten, leider vorbei sind. Hier der Link zur Anmeldung.

Wann?    Dienstag, 27.10. um 19:30 Uhr

Bitte gebt uns kurz Bescheid, ob ihr dabei sein werdet.

Herzliche Grüße vom neuaufgestellten Orga-Team:
Katja Hanke, Barbara Behrendt und Christoph Lixenfeld

Der geplante Stammtisch zum Thema „Diskriminierungsfreies Schreiben“ muss leider ausfallen.

Der Freischreiber-Vorstand ist übereingekommen, auf Vorort-Treffen bis auf Weiteres zu verzichten. Der Grund für die Entscheidung: Aktuell geht es darum, irgendwie dafür zu sorgen, dass es möglichst wenige Neuansteckungen mit Corona gibt, und auch wenn unsere Treffen in kleinem Rahmen stattfinden, müssen sich ja doch alle irgendwie dort hin bewegen.

Wir werden unseren Stammtisch baldmöglichst nachholen!

Bis dahin gibt’s auf den Seiten unserer Referentinnen Lesestoff für euch:
www.genderleicht.de
https://leidmedien.de

——–
Können wir eigentlich auch ohne sprachverunstaltende Sonderzeichen  gendern?
Wie vermeide ich Klischees, wenn ich über Menschen mit Behinderungen schreibe?
Welche Formulierungen sind ungewollt rassistisch oder beleidigend?
Und: Gibt es kein deutsches Wort für „People of Colour“?

Für den nächsten Freischreiber-Stammtisch 

am Donnerstag, 12. März
ab 19:30 Uhr
im Aufsturz (Oranienburger Str. 67)

haben wir drei wunderbare Referentinnen eingeladen, die mit uns ganz praxisnah über diskriminierungssensibles Schreiben sprechen wollen:

CHRISTINE OLDERDISSEN ist Fernsehjournalistin, Freischreiberin und leitet im Auftrag des Journalistinnenbunds das Projekt Genderleicht. Das Webportal will die Gender-Debatte versachlichen und aufzeigen, wie Medienschaffende auf undogmatische und spielerische Weise den Geschlechtern sprachlich und bildlich gerecht werden können.

JUDYTA SMYKOWSKI ist Projektleiterin von Leidmedien.de, einem Portal des Vereins Sozialhelden, das sich für weniger Klischees über Menschen mit Behinderung in den Medien einsetzt und für mehr Diversität in den Redaktionen kämpft. In ihrem Input räumt sie mit veralteten Begriffen und Sprachbildern zum Thema auf und gibt Tipps, wie man in der (Bild-)Sprache sensibler wird.

MELINA BORčAK arbeitet als freie Journalistin und Filmemacherin u.a. für CNN, RBB, DW. Außerdem hält sie Vorträge und gibt Seminare rund um die Themen Migration, Rassismus und antimuslimische Vorurteile. Sie wird erzählen, wie man beim Berichten über diese Themen diskriminierende, beleidigende oder einfach falsche Begriffe und Framing vermeiden kann.

Bitte gebt uns doch kurz Bescheid, wenn ihr dabei sein möchtet, damit wir ein wenig planen können. Im Clubraum finden maximal 25 Personen Platz.

Wir freuen uns auf einen angeregten Austausch mit euch und viele positive Sprachimpulse,

eure Berliner Stammtisch-Orgas

Julia, Melina, Barbara und Christoph

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir euch zum nächsten Freischreiber-Stammtisch in Berlin ein:

Zeit: 25. Oktober, 19:00 Uhr.

Ort: Clubraum vom Aufsturz in der Oranienburger Straße 67 (Berlin-Mitte, Nähe S-Bahnhof Hackescher Markt).

Im Mittelpunkt steht diesmal das digitale Magazin „Deine Korrespondentin“, das 2015 nach einem erfolgreichen Crowdfunding gegründet wurde.

Vorstellen wird es uns Chefredakteurin Pauline Tillmann, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Sichtbarkeit von Frauen in der Medienberichterstattung zu erhöhen. Unterstützt wird sie dabei von zehn Korrespondentinnen, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Pauline wird uns erzählen, wie „Deine Korrespondentin“ arbeitet und welche Themen dort stattfinden, sie berichtet von den Herausforderungen, (als Frau) ein Startup zu gründen, aber auch von der erlebten Solidarität unter Indie-Startups.

Es wird sicherlich ein spannender Abend und Austausch nicht nur für die potenziellen Gründer*innen unter uns.

Bitte sagt doch kurz durch, ob ihr teilnehmen werdet, damit wir ein bisschen planen können. Wer kurzfristig vorbeikommen mag, ist natürlich trotzdem willkommen.

Wir freuen uns auf Euch,

Euer Freischreiber-Stammtisch-Berlin-Team

Julia, Christoph, Melina und Karl

Aus Sicht des Verlegers und Autors beantworten Philip Laubach (DUMONT) und Michael Obert (Reporter Akademie Berlin) im Rahmen eines interaktiven Werkstattgesprächs alle Fragen zum Thema Buchveröffentlichung.

Ein Abend von DUMONT-Verlag & Reporter Akademie Berlin in Kooperation mit Next Media Makers und Freischreiber.

WANN?
Mittwoch, 23.10.2019, 19.00 Uhr Einlass (19.30 Beginn)

WO?
Z-Bar, Bergstr.2, 10115 Berlin (Mitte)

WIEVIEL?
Der Eintritt ist frei.

Bitte per Mail hier anmelden.

WAS?
Ein Abend der Reporter Akademie Berlin in Kooperation mit dem DUMONT-Verlag: Aus Sicht des Verlegers und Autors beantworten Philip Laubach (DUMONT) und Michael Obert (Reporter Akademie Berlin) im Rahmen eines interaktiven Werkstattgesprächs alle Fragen zum Thema Buchveröffentlichung.

Hier erfährst Du unter anderem

  • wie Du als Journalist Deine Buchidee in die Tat umsetzen kann,
  • was die Besonderheiten des Buchmarktes sind und wie sich Journalisten dort etablieren können,
  • wie man aus bestehendem Reportage-Material ein Buchprojekt entwickelt,
  • wie man bei der Konzeption eines Buches mögliche Reportagen-Auskopplungen und Snyergien von Anfang an mitdenken kann,
  • wie eine Zusammenarbeit von Verlag und Autor aussehen kann,
  • welche Konditionen üblich sind (Vorschuss, Reisekosten, Tantiemen),
  • wann der richtige Zeitpunkt für ein Buch in Bezug auf die eigene Karriereplanung ist und wie man eine Buchveröffentlichung strategisch am besten für sich als Journalist/in nutzt,
  • wieviel Zeit man für (journalistische) Buchprojekte grob einplanen sollte,
    u.v.m.

Alle Fragen, alle Festen und alle Freien sind willkommen, der Abend ist interaktiv als Werkstattgespräch angelegt. Außerdem kannst Du wertvolle Kontakte in die Verlagswelt knüpfen und Dich ggf. mit Kollegen vernetzen, die bereits erfolgreich Bücher veröffentlicht haben.

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

wir laden am 21. März zu unserem nächsten Stammtisch der Berliner Freischreiber.

Diesmal haben wir Juan Moreno zu Gast. Er ist derjenige freie Journalist, der durch seine Hartnäckigkeit und durch seine Nach-Recherchen die Fälschungen des Spiegel-Reporters Claas Relotius aufdeckte und damit die Aufarbeitung des jahrelangen Betrugs auslöste.

Wir wollen uns mit ihm darüber unterhalten, wie er den Umgang mit ihm als freiem Journalisten beim Spiegel erlebt hat und ob das Nachrecherchieren der falschen Fakten besonders schwierig war. Außerdem interessiert uns seine Sicht auf die Aufarbeitung: Wird nun als Fehlern gelernt? Was macht der Fall mit der Glaubwürdigkeit des Journalismus?

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion. Kollegen von Freischreibermitglieder sind herzlich willkommen. Wer als Gast dran teilnehmen möchte, schreibe eine Email.

Und die Freischreiber-Mitglieder natürlich auch, damit wir ungefähr wissen, wie viele wir sein werden.

Anmeldung: berlin-orga@freischreiber.de

Ort: nahe U-Bhf. Mehringdamm.

Zeit: Donnerstag, 21. März, 19.30 bis 22 Uhr

Bis dahin,

Karl, Christoph und Julia

Das Berliner Freischreiber.Orga.Team

Gemeinsam mit der Digitalen Gesellschaft e.V., dem Chaos Computer Club e.V. und Heart of Code e.V. hat Freischreiber ein Bündnis geschlossen, um gegen die EU-Urheberrechtsreform zu protestieren. Am 2. März 2019 um 13 Uhr demonstrieren wir in Berlin. Hier ist der Aufruf des Bündnisses:

Die EU-Urheberrechtsreform schreibt vielen Internetseiten und Apps vor, von Nutzerinnen und Nutzern hochgeladene Inhalte auf Urheberrechtsverletzungen zu prüfen. Praktisch allen Plattformen, die Nutzerinhalte hosten, droht damit die Pflicht, Uploadfilter einbauen zu müssen. Dieses neue Urheberrecht macht nicht nur Nutzerinnen und Nutzern, sondern auch Urheberinnen und Urhebern das Leben schwer.

Uploadfilter sind gefährlich für das freie Netz. Sie richten sich direkt gegen netzkulturelle Phänomene, gegen Meme, Youtube-Videos, Remixe und all den Spaß, den viele so lieben. Sie richten sich gegen Innovation, gefährden neue und alte Projekte. Sie richten sich aber auch gegen das freie Wort. Zum Beispiel treffen sie Whistleblower, die geschütztes Material zur Aufdeckung von Missständen hochladen. Sie stärken die Macht der großen Konzerne gegenüber Newcomern. Und das sind nur die unmittelbaren Auswirkungen.

Urheberinnen und Urheber profitieren von dem aktuellen Gesetzesentwurf nicht! Das Leistungsschutzrecht in Artikel 11 soll vor allem Verlagen neue Einnahmen sichern. Artikel 12 benachteiligt Autoren, Kreative und andere Urheber. Und die Uploadfilter in Artikel 13, gegen die wir am 2. März 2019 auf die Straße gehen, schützen nicht etwa die eigentlichen Urheberinnen und Urheber, sondern sie behindern ihre Arbeit.

Netz-Biotope sind bedroht. Viele kleinere Plattformen können den technischen Aufwand für derartige Filter gar nicht leisten. Schier unendlich ist die Anzahl der urheberrechtlich geschützten Werke, gegen die jeder einzelne Upload geprüft werden muss. Sie werden daher gezwungen sein, die Filter an externe Dienstleister wie Google auslagern zu müssen. Und sie haften für den Inhalt der Nutzer.

Journalismus ist kein Beifang. Aber die Upload-Filter machen Fehler. Automatisierte Filter sind überhaupt nicht in der Lage, den Kontext von Inhalten einzuschätzen und daher sehr fehleranfällig. Sie können weder zwischen Urheberrechtsverletzungen und schöpferischen Adaptionen unterscheiden, noch zwischen Terrorpropaganda und Berichterstattung über Terrorismus. Die Plattform Youtube, die solche Filter bereits auf freiwilliger Basis einsetzt, sperrte zehntausende Videos, die Kriegsverbrechen dokumentierten, weil in ihnen IS-Flaggen zu sehen waren.

Meinung braucht keine Auto-Korrektur. Mit wenig Aufwand kann die jetzt aufzubauende Upload-Infrastruktur auch für ganz andere Zwecke missbraucht werden: Was heute für die Durchsetzung von Urheberrechten genutzt wird, kann morgen schon für die Unterdrückung missliebiger politischer Meinung und Information genutzt werden. Sind die Uploadfilter einmal da, werden sie Begehrlichkeiten wecken bei allen, denen Demokratie und Meinungsfreiheit schon immer ein Dorn im Auge war. Die geplante EU-Verordnung gegen Terrorpropaganda ist da nur der erste Schritt.

Wir haben kein Vertrauen in Black-Boxes. Die geplanten Uploadfilter werden massive Auswirkungen auf die Meinungs- und Pressefreiheit haben. Der Zivilgesellschaft fehlen dabei sämtliche demokratische Kontrollmöglichkeiten, um Missbrauch zu verhindern, denn die Algorithmen der Filter sind nicht öffentlich einsehbar. Dafür legt die Einführung einer automatisierten Inhaltskontrolle auf vielen Internetplattformen und Apps den technischen Grundstein für eine mögliche Zensur- und Kontrollinfrastruktur.

Und sie hilft dabei noch nicht einmal den Urheberinnen und Urhebern, eine faire Entlohnung zu bekommen.

Wir wollen uns nicht filtern lassen.

Wir fordern die Abgeordneten des Europaparlamentes auf, die EU-Urheberrechtsreform in der jetzigen Fassung abzulehnen!

Starten Sie einen neuen Anlauf für eine Reform, die Grund- und Freiheitsrechte nicht bedroht!

Dafür werden wir im Namen der Demokratie und des freien Internets am Samstag, den 2. März auf die Straße gehen!

Liebe Berliner Freischreiber,

in den letzten Wochen sind wir einige Freischreiber mehr geworden in Berlin – herzlich willkommen Ralf, Eva, Emilia, Stefan, Martin, Leonie, Frederik, Johannes, Sarina und Nicole!

Wir haben uns die Köpfe heiß diskutiert über Claas Relotius und über Systemfehler und blinde Flecken in unserer Branche. Und wir haben ein neues Jahr begrüßt – der eine oder die andere von uns vielleicht mit ganz konkreten Vorhaben und Zielen für 2019.

Für den 1. Stammtisch des Jahres möchten wir euch einladen zum Kennenlernen und Netzwerken, zum Diskutieren und gemeinsam Pläne schmieden.

WANN? Montag, 28.1. ab 19:30 Uhr

WO? W (https://goo.gl/maps/HdgEEUuRnps)

Bitte gebt uns doch kurz Bescheid, ob ihr kommt, damit wir einen ausreichend großen Tisch reservieren. Spontane Gäste sind natürlich wie immer auch willkommen.

Viele Grüße von euren Stammtisch-Orgas

Julia