Sandra Weiss

Insight Lateinamerika

Der Blick hinter die Kulissen - am Puls der Trends

Reportagen über Sojabarone am Amazonas, die sich mit der Umwelt aussöhnen und über die geheimen Tricks der Drogenmafia in Mexiko. Ein Porträt über die Deutsche, die hinter Perus Kulinarikwunder steckt und eine Multimediareportage über die Profiteure des Wiederaufbaus von Haiti- das sind nur ein paar der Geschichten, die ich seit 1998 in Lateinamerika recherchiert habe.


Uruguay-Chile-Venezuela-ElSalvador waren meine Lebensstationen. Derzeit lebe ich in Mexiko.


Davor war ich Diplomatin und CvD der Nachrichtenagentur AFP. Ich bin studierte Politikwissenschaftlerin (IEP Paris)


Ich spreche Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Englisch


Meine Kunden: NZZaS, Le Monde Diplo, Geo, Welt, Zeit, Deutsche Welle, ABC-TV, Badische Zeitung, Tagesspiegel, SRF, Foreign Affairs, Handelsblatt, kontinente, Journal für Internationale Politik und Gesellschaft.


Für PR-Kunden wie Misereor, Adveniat, Brot für die Welt u.a. erstelle ich regelmässig Kampagnen-Material.


In Beiträgen im Lateinamerika-Jahrbuch und für die UNESCO habe ich mich mit der Gewaltkriminalität befasst. Aber auch die schöne Seite des Kontinents kommt nicht zu kurz. Für den Studienkreis für Tourismus und Entwicklung entwerfe ich seit vielen Jahren als verantwortliche Redakteurin die Sympathie-Magazine aus Lateinamerika.

Schwerpunkte

Politik / Gesellschaft

Besonderer Fokus

Drogen, Umwelt,Populismus, Entwicklung Reportagen, Hintergrund und Interviews.PR, TV-Producerin



Arbeitsproben

Kampf dem Plastikmüll
Lateinamerika erstickt im Müll und der Staat versagt. Ohne kreative, private Initiativen liefe gar nichts. Ein Multimedia-Special.
Jesuitenmorde erschüttern Mexiko
Im Kupfercanyon werden zwei bekannte Priester und Fürsprecher der Indigenen ermordet, als sie einem Flüchtenden in der Kirche Schutz gewähren. Verdächtigt wird der lokale Chef des Sinaloa-Kartells.
Stolpersteine für die neue Linke
In Lateinamerika sind linke Regierungen im Aufwind. Doch statt einer ökologisch-feministischen Zukunftsvision baden die meisten linken Staatschefs in klassenkämpferischer Nostalgie und ebnen damit Rechtspopulisten den Weg.