4. September 2013

Internet-Manifest löst kleines Netz-Beben aus

In Reaktion auf die „ Hamburger Erklärung “ der Verleger haben am Montag 15 Blogger und Journalisten ein gemeinsames Internet-Manifest vorgelegt. Im Gegensatz zur latenten Internetfeindlichkeit der Verlagswelt betont das Manifest die Chancen für den künftigen Journalismus. Das aus 17 Behauptungen bestehende Manifest hat in der Netzöffentlichkeit ein kleines „ Beben “ ausgelöst, der Server brach kurz nach der Veröffentlichung zeitweise zusammen, die Kommentare auf den einschlägigen Blogs (Niggemeier, Carta etc.) und per Twitter überschlugen sich. Mittlerweile gibt es auch eine englische, eine französische und eine italienische Fassung des Textes. Wer mag, kann das Manifest veröffentlichen, unterzeichnen, kommentieren oder in einem Wiki nach eigenen Vorstellungen bearbeiten.


Verwandte Artikel

Fair auf Augenhöhe
14. Juli 2021

Sprechen Sie mit uns!

Wir müssen über die Pressefreiheit reden. Ein Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hat massive Einschränkungen von Journalist*innen und eine Enteignung ihres geistigen Eigentums gefordert; das Positionspapier war gut... Weiterlesen
Sieben 2021
Newsletter
07. Juli 2021

Seid fair

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freischreiberinnen, liebe Freischreiber, seid fair – so ließe sich der Appell des Code of Fairness zusammenfassen. Aber weil das mit... Weiterlesen
Faire Verträge
06. Juli 2021

Manifest der taz-Freien: "Auch wir sind taz"

Soeben haben wir der taz gemeinsam mit drei weiteren Verbänden ein Manifest übersandt, das "Manifest der taz-Freien". Zu den Verfassern zählen neben uns FREELENS, ver.di,... Weiterlesen
Faire Verträge
28. Juni 2021

Übermedien unterschreibt den Code of Fairness

„Warum unterschreiben wir erst jetzt –  und warum machen das nicht viel mehr Redaktionen?“, fragen sich Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz an einem glühendheißen Morgen in... Weiterlesen