Die Veranstaltung startet am 30. Juni 2021 um 19:00 Uhr.

Hier könnt ihr euch für das Meeting registrieren.

Das Hamburger Regio-Team der Freischreiber veranstaltet am Montag, 26. Juli 2021 von 12 bis 13 Uhr eine digitale Mittagspause zum Thema Reden schreiben:


Gast ist Christoph Schlegel, ehemals Redakteur der Stuttgarter Zeitung und im Spiegel-Hauptstadtbüro, seit 2004 Redenschreiber für Politiker*innen, Wirtschafts-Leute und Wissenschaftler*innen sowie Dozent zum Thema Reden schreiben. Sein Buch „Reden schreiben, die treffen und wirken“ findet ihr hier.


Egal, ob ihr ebenfalls gerne ins Redenschreiben einsteigen möchtet oder nicht – Tipps dazu, wie wir mit Worten Zuhörer*innen/ Zuschauer*innen/ Leser*innen emotional erreichen können, wird er in jedem Fall geben können. Der Zoom-Termin ist für alle Freischreiber*innen bundesweit frei! Bitte meldet euch vorher im internen Bereich an, um den Zoom-Link zu erhalten.

Liebe Berliner Freischreiber*innen, wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage und seid gut ins neue Jahr gekommen. Wir wollen 2021 mit einem Zoom-Stammtisch begrüßen: am 21. Januar um 19 Uhr. Save the date.

Unser Thema diesmal: Protagonistin und Interviewpartner gesucht!

Gute Geschichten leben von spannenden Protagonist*innen und/oder den richtigen Interviewpartnern – doch gerade bei heiklen, privaten, intimen oder politischen Themen ist es oft schwierig, sie zu finden. Wir möchten darüber sprechen, wie und wo wir unsere Protagonist*innen oder Interviewpartner*innen finden. 

Am einfachsten ist es, Menschen zu kontaktieren, die schon in anderen Medien aufgetaucht sind – greift ihr darauf zurück? Welche Recherchewege sind noch möglich? Welche Kniffe gibt es, um mögliche Protagonist*innen oder Interviewpartner*innen für sich zu gewinnen? Worauf achtet ihr bei der Kontaktaufnahme?

Wir freuen uns darauf, uns mit euch auszutauschen. Den Link zur Zoom-Sitzung schicken wir zeitnah zum 21.1. 

Liebe Grüße zu euch!
Eure Orgas Barbara, Christoph und Katja

Ende August wird der nächste Stammtisch der Südwest-Freischreiber stattfinden, so Corona will. In echt, ohne Zoom, mit Datenschutz. Unter freiem Himmel, in einem Biergarten mit Weitblick über die Dächer Stuttgarts. So das Wetter will.

Geplant ist ein gemütliches Beisammensein, bei dem wir uns – nicht nur, aber auch – darüber austauschen, wie die vergangenen, von Viruswidrigkeiten geprägten Monate unseren Arbeitsalltag, unsere Auftragslage und die Zusammenarbeit mit unseren Partnermedien verändert haben. Und was davon bleiben könnte oder sogar sollte.

Eine gute Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen auch für alle Neu-Freischreiber im Südwesten.

Zeit:

Mittwoch, 26. August, 18 Uhr

Ort:

Biergarten auf der Karlshöhe
Humboldtstrasse 44
70178 Stuttgart

ÖPNV: S Feuersee, S Schwabstraße, U Marienplatz

Bei schlechtem Wetter weichen wir aus in eine Lokalität um die Ecke:

Lichtblick
Reinsburgstr. 13
70178 Stuttgart

ÖPNV: S Feuersee

Anmeldung:

Bitte per kurzer Email an Markus Wanzeck bis Montag, 24. August.

Maximale Teilnehmerzahl laut Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, Stand Anfang August: 20 Personen.

Bild: © Frank Schultze/Zeitenspiegel

Eine Einführung in Linkedin mit Profilagentin Kixka Nebraska.

Ihr habt bestimmt gezögert. Noch eine Plattform? Reicht es nicht, dass Twitter und Facebook, neuerdings auch noch dieses „Insta“, befüllt werden wollen?  Und jetzt auch noch Linkedin?

Wenn es nach Kixka Nebraska geht, ist die Antwort ein definitives „Ja!“

Warum Linkedin genau das richtige für den freien Journalisten ist, das erfahrt ihr in unserem Online-Webinar. Die Profilagentin sagt: „Bei Linkedin stehen persönliche Postings und Artikel nach wie vor sehr viel stärker als Unternehmens-Updates im Zentrum des Streams – und damit im Zentrum der Aufmerksamkeit.“

Der Vortrag von Nebraska richtet sich an Einsteiger*innen auf der boomenden Business-Plattform: Wie stelle ich mich mit meinem Profil professionell dar, welche Privacy-Settings sind besonders zu beachten und wie bewege ich mich als freie Journalist*in auf Linkedin: Welche Besonderheiten bieten die unterschiedlichen Publikationsmöglichkeiten, welche Erfolg versprechenden Tipps gibt es dazu und wie kann ich interessante Persönlichkeiten finden, mit ihnen Kontakt aufnehmen und zielorientiert netzwerken? Nach diesem Vortrag wisst ihr, wie ihr den Einstieg findet, um auf Linkedin professionell aufzutreten, zu kommunizieren und zu interagieren.

Kixka Nebraska ist seit 2010 als Profilagentin unterwegs, die digitale Sichtbarkeit ihrer Auftraggeber zu erhöhen: Nicht nur bei der individuellen digitalen Markenbildung, sondern auch bei Fragen zu Business-Networks und zur eigenen Website, wird sie als zertifizierte Trainerin und e-Moderatorin für Vorträge, Einzel-Coachings und Workshops gebucht. Sie ist Mitgründerin der Digital Media Women, #DMWde und u.a. Dozentin an der Henri-Nannen-Schule und der Akademie für Publizistik. Seit 2011 ist sie mehrfach als Speakerin von der re:publica und der Social Media Week Hamburg eingeladen worden. 2019 war sie u.a. Dozentin beim Reporter-Workshop des Reporterforums.

Fotocredit: Rieka Anscheit

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Freischreiber-Regionalgruppe Rhein-Neckar verlagert den kommenden Stammtisch in den digitalen Videokonferenzsaal bei Zoom.

Am Mittwoch, 6. Mai um 19 Uhr erzählen journalistische Unternehmer in der Zoom-Videokonferenz unter dem Titel „Traut euch!“, wie sie ihr Medium gegründet haben. Eric Seitz, Herausgeber des Online-Magazins WOW Ludwigshafen, sowie Michael Dostal, Herausgeber des Genuss-Magazins VielPfalz, plaudern über Konzept, Einnahmequellen, Technik, Autoren Ihres Mediums. Nach einer kurzen Vorstellung der Referenten können die Zoom-Teilnehmer Fragen stellen und herausfinden, was eine Mediengründung lohnenswert macht.

Mitglieder können sich hier anmelden.

Foto: Pixabay

Im Anschluss an das Gespräch: Freischreiber-Spätschicht. Infos hier. Zu Gast voraussichtlich auch der eine oder die andere Korrespondentin der Weltreporter.

 

Der geplante Stammtisch zum Thema „Diskriminierungsfreies Schreiben“ muss leider ausfallen.

Der Freischreiber-Vorstand ist übereingekommen, auf Vorort-Treffen bis auf Weiteres zu verzichten. Der Grund für die Entscheidung: Aktuell geht es darum, irgendwie dafür zu sorgen, dass es möglichst wenige Neuansteckungen mit Corona gibt, und auch wenn unsere Treffen in kleinem Rahmen stattfinden, müssen sich ja doch alle irgendwie dort hin bewegen.

Wir werden unseren Stammtisch baldmöglichst nachholen!

Bis dahin gibt’s auf den Seiten unserer Referentinnen Lesestoff für euch:
www.genderleicht.de
https://leidmedien.de

——–
Können wir eigentlich auch ohne sprachverunstaltende Sonderzeichen  gendern?
Wie vermeide ich Klischees, wenn ich über Menschen mit Behinderungen schreibe?
Welche Formulierungen sind ungewollt rassistisch oder beleidigend?
Und: Gibt es kein deutsches Wort für „People of Colour“?

Für den nächsten Freischreiber-Stammtisch 

am Donnerstag, 12. März
ab 19:30 Uhr
im Aufsturz (Oranienburger Str. 67)

haben wir drei wunderbare Referentinnen eingeladen, die mit uns ganz praxisnah über diskriminierungssensibles Schreiben sprechen wollen:

CHRISTINE OLDERDISSEN ist Fernsehjournalistin, Freischreiberin und leitet im Auftrag des Journalistinnenbunds das Projekt Genderleicht. Das Webportal will die Gender-Debatte versachlichen und aufzeigen, wie Medienschaffende auf undogmatische und spielerische Weise den Geschlechtern sprachlich und bildlich gerecht werden können.

JUDYTA SMYKOWSKI ist Projektleiterin von Leidmedien.de, einem Portal des Vereins Sozialhelden, das sich für weniger Klischees über Menschen mit Behinderung in den Medien einsetzt und für mehr Diversität in den Redaktionen kämpft. In ihrem Input räumt sie mit veralteten Begriffen und Sprachbildern zum Thema auf und gibt Tipps, wie man in der (Bild-)Sprache sensibler wird.

MELINA BORčAK arbeitet als freie Journalistin und Filmemacherin u.a. für CNN, RBB, DW. Außerdem hält sie Vorträge und gibt Seminare rund um die Themen Migration, Rassismus und antimuslimische Vorurteile. Sie wird erzählen, wie man beim Berichten über diese Themen diskriminierende, beleidigende oder einfach falsche Begriffe und Framing vermeiden kann.

Bitte gebt uns doch kurz Bescheid, wenn ihr dabei sein möchtet, damit wir ein wenig planen können. Im Clubraum finden maximal 25 Personen Platz.

Wir freuen uns auf einen angeregten Austausch mit euch und viele positive Sprachimpulse,

eure Berliner Stammtisch-Orgas

Julia, Melina, Barbara und Christoph

Liebe Südwest-Freischreiber,

am Donnerstag kommender Woche (30. Januar 2020) findet unser nächster Stammtisch statt. Alle Freischreiber und Freischreiber-Interessierte sind herzlich eingeladen.

Das Thema diesmal:

Die Besser-Wisser aus Tübingen: Science Notes Magazin

Seit 2013 bekommt die Wissenschaft bei den „Science Notes“ eine große Bühne: in angesagten Clubs in ganz Deutschland, serviert mit elektronischer Musik und kalten Getränken. Internationale Spitzenforscher erzählen über ihr Leben, ihr Arbeiten, ihre Erkenntnisse, ihr Scheitern und ihre Erfolge in der Wissenschaft – ganz nahbar, persönlich, direkt, erfahrbar. Ein Thema, fünf Referenten, fünf mal 15 Minuten Wissenschaft mit allen Sinnen. Eine Idee, die ankommt – ob in Hamburg, Berlin oder Heidelberg, die Clubs sind proppenvoll.

Die Science-Notes-Macher haben sich gefragt: Lässt sich das Konzept auf andere Formate übertragen? Können wir die Energie, das Ambiente, die Inhalte, das Endorphin, das Zugängliche, kurzum: das Erlebnis aus den Clubs auf Papier bannen?

Sie haben sich gesagt: Lasst uns das Experiment wagen. Das Ergebnis ist das „Science Notes Magazin“. Es will Anspruch mit Atmosphäre verbinden, Inhalte mit Gestaltung, Fakten mit Geschichten, Ergebnisse mit Erlebnissen, Vision mit Reflektion, Theorien mit Gesichtern. Es will Wissenschaft und Gesellschaft verknüpfen. Heraus kam ein Magazin mit Stil und Tiefgang gleichermaßen. Ein echtes Heft aus echtem Papier, das sich anfassen und lesen und bestaunen und erleben lässt und ein Thema umfassend und von verschiedensten Seiten aus beleuchtet.

Elisabeth Pörnbacher und Bernd Eberhart aus dem Science-Notes-Redaktionsteam werden uns erzählen, wie das Magazin wurde, was es ist. Wie es sich finanziert. Und wie man als Autor oder Fotograf zu dem publizistischen Experiment beitragen kann.

Der Stammtisch findet an der Küchentafel der Agentur Zeitenspiegel statt. Getränke und vegetarische Maultaschen gehen aufs Haus.

Zeit: Donnerstag, 30. Januar 2020, 19 Uhr

Ort: Zeitenspiegel Reportagen, Strümpfelbacher Str. 21, 71384 Weinstadt

ÖPNV: S2 in Richtung Schorndorf, bis Endersbach

Anmeldung: Bitte bis 29. Januar bei Markus Wanzeck.

Die Zeit des einsamen Vor-sich-Hinwurschtelns ist vorbei! Wir wollen eine Regiogruppe im schönen Bonn gründen, uns über gute und schlechte Auftraggeber austauschen, die besten Honorar-Verhandlungsstrategien besprechen, den neuesten journalistischen Trends nachspüren und, ach ja, gemütlich quatschen bei einem Bier/Wein/Mineralwasser :-)

Unser erstes gemeinsames Treffen findet statt am:

Dienstag, 26. November
um 19:00 Uhr

in der Kajüte Iberica, Estermannufer 1, Bonn

Anreise z.B. Bus 600 bis „Kranenweg“, von dort drei Minuten zu Fuß am Rhein entlang.

In erster Linie soll es darum gehen, dass wir Bonner FreischreiberInnen uns einmal persönlich kennen lernen (andere NRWler sind natürlich auch herzlich willkommen). Und dann können wir ja schauen, auf welche Veranstaltungen und Themenschwerpunkte wir in Zukunft Lust haben. Oder auch nicht.

Anmeldung bitte unter: steve.przybilla [at] freischreiber.de

Liebe Südwest-Freischreiber,

am Mittwoch, den 13. November findet das nächste Regiotreffen in Stuttgart statt. Alle Freischreiber und Freischreiber-Interessierte sind herzlich eingeladen.

Unser Thema diesmal:

„Kontext: Wer wir sind. Was wir tun. Wie du mittun kannst.“

Die Kontext-Wochenzeitung wurde 2011 gegründet, als sich in Stuttgart die Protestbewegung gegen Stuttgart 21 formierte und kein regionales Medium über diesen Bahnhofsneubau kritisch berichten wollte. Die spendenfinanzierte, komplett werbefreie Onlinezeitung ist unabhängig von Wirtschaft und Politik. Immer mittwochs erscheint die neue Kontext-Ausgabe online. Immer samstags erscheinen einige der Beiträge gedruckt, als vierseitige bundesweite Beilage, in der taz.

In den vergangenen acht Jahren hat sich Kontext zu einem kritisch-alternativen Medium für Baden-Württemberg mit Schwerpunkt Stuttgart entwickelt und gilt inzwischen in Deutschland und darüber hinaus als Vorbild für gemeinnützigen Journalismus.

„Wir sind klassisch links-grün-versifft, aufrecht gegen Rechts, mutig, möglichst bissig, mit Lust am Wadenbeißen“, so Kontext-Redakteurin Anna Hunger. Sie wird der Ehrengast unseres Regiotreffens sein und uns erzählen, wie Kontext funktioniert, wie Kontext sich finanziert, was Kontext so tut – und wie interessierte KollegInnen mittun können.

Zeit: Mittwoch, 13. November 2019, 18:30 Uhr.

Ort: Forum Café, Gymnasiumstr. 21 (1. OG), 70173 Stuttgart.

ÖPNV: S/U Stadtmitte.

Anmeldung: Bitte bis 11. November bei Markus Wanzeck.