Können Freie zu nett sein? Sind 142 Euro okay für eine Reportage? Stinkt Geld? Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort: »Verkauf dich zum Höchstpreis. Lern verhandeln!« Freischreiber präsentiert Dennis Kaupp und Jesko Friedrich, bekannt aus der Satiresendung extra3, als Redakteur und Reporter. Ein Verhandlungsmarathon am Abgrund in drei Teilen.

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Verhandeln von einem echten Experten lernen: Michael Obert, seit 20 Jahren sehr erfolgreich als freier Journalist in der Welt unterwegs und Gründer der Reporter-Akademie. Gleich an zwei Abenden wird er uns Einblick in seinen großen Verhandlungs-Erfahrungsschatz geben – in einem Verhandlungs-Crashkurs!

In Kooperation mit der torial.academy.

Innerhalb von drei Stunden bekommt ihr von ihm Impulse,

  • wie ihr den Wert eurer eigenen Leistung bestimmt,
  • welche Rolle eure persönliche Haltung zu Geld dabei spielt,
  • wann der ideale Zeitpunkt fürs Verhandeln ist
  • wie ihr ein Gespräch über Geld taktisch klug aufbaut,
  • wie ihr euer Minimum festlegt, den handelsüblichen Preis herausfindet
  • und und und

Üben werden wir es dann gleich an Ort und Stelle.

Und wenn noch genügend Zeit ist, werden wir uns mit Michael Obert auch über die Möglichkeiten von Mehrfachverwertungen unterhalten.

-> am 28. März, 18 bis 21 Uhr, in Köln im “As if Records” (Brüsseler Straße 92, 50672 Köln, http://www.as-if-records.com/)

Freischreiber zahlen für den Crashkurs nur läppische 10 Euro. Für Nicht-Mitglieder beträgt der Eintritt 50 Euro – aber aufgepasst: Wer noch am Seminarabend den Mitgliedsantrag ausfüllt, bekommt nach seiner Aufnahme in den Verband die Differenz von 40 Euro erstattet. Bitte unbedingt anmelden, die Plätze sind begrenzt!

Seit zehn Jahren gibt es Freischreiber. Wir wollten immer das Fitness-Studio sein, um Freie selbst in die Lage zu versetzen, besser zu leben, das Schnellboot, das an den trägen Gewerkschaften vorbeiflitzt. Und das Lagerfeuer, an dem sich die Freien nach harten Tagen in der Prärie versammeln. Wir haben nicht alles richtig gemacht und nicht alles hat funktioniert. Aber eins ist uns gelungen: Wir haben freien Journalisten Mut, Selbstbewusstsein und eine Stimme gegeben.

Wir haben schon Glückskekse mit den Botschaften fairer Zusammenarbeit verschenkt, Sekundenkleber vor Verlagen verteilt, wir haben den Machs dir selbst-Zukunftskongress veranstaltet und Zukunftstage gemacht; wir haben die Honorare freier Journalisten in „Was Journalisten verdienen“ transparent gemacht; wir haben ein erfolgreiches Crowdfunding für eine Freienbibel gemacht, die wir dann geschrieben haben; wir haben eine eFreienbibel „Wie machst Du das?“ gemacht; wir haben einen Neuschreiber-Crashkurs erfunden und ein Skript für Honorarverhandlungen; wir sind Für die Zeit gewandert, übers Meer gefahren und mit dem Fahrrad bis nach Kabul; wir haben „Herr Reporter Frei“ mit Dennis & Jesko gedreht und mit dem Freizehner unsere eigene Währung erfunden; wir haben mit Kleinanzeigen im Tagesspiegel nach neuen Perspektiven für die Tagesspiegel-Freien gesucht und für die einsamen Gruner und Jahr Redakteure eine CD mit Redaktionsgeräuschen aufgenommen; wir haben Magazine entfreit und vor dem SZ-Hochhaus Luftballons in alle Welt geschickt; ein Fairphone verlost, kiloweise grüne Gummibärchen verschickt und wir werden das Honorar eines Neumitglieds verdoppeln; wir haben grünes Eis beim Netzwerk Recherche verteilt und jedes Jahr Podien bespielt; wir haben Checklisten für Verträge entwickelt und den Honorarrechner; wir haben himmlische Redaktionen und Helden des freien Journalismus ausgezeichnet und wir haben im Bundestags-Ausschuss gesprochen und mit unserer Lesetour in vier Städten Journalismus auf die Bühne gebracht; wir haben gegen das Leistungsschutzrecht gekämpft, für ein Verbandsklagerecht und für ein besseres Urhebervertragsrecht; wir haben Storytelling-Workshops, Webinare  und Verhandlungs-Seminare gemacht; wir haben Presseausweise mit Partnern selbst gemacht, als es keinen bundeseinheitlichen gab; wir haben mit Chefredakteuren gegrillt und mit Jan Böhmermann gefeiert; wir haben Karl Urheber aus der Verwertungsmaschine befreit und Bergwald gepflanzt; wir haben Protestbriefe an Verleger organisiert und den Ombudsmann bei Spiegel Online erfunden; wir haben in Laase, in der Rödermühle, in Gantikow und im Knüllwald Klausuren gemacht;  wir bieten inzwischen einen Anwalt, Beratung zur Künstlersozialkasse und zu Versicherungen; wir haben Jens Weinreich unterstützt, Martin Vogel und Petra Reski; wir haben mit Jedes Wort ists wert die Initiative für den Wert des Wortes ergriffen und in der VG Wort für einen gerechten Ausschüttungsplan gekämpft; wir haben den Code of Fairness erfunden und die fiesesten Redaktionen mit dem Hölle-Preis ausgezeichnet; wir haben etwa 100 Regionaltreffen veranstaltet und über 250 Newsletter versendet. Wir haben über 700 Mitglieder gewonnen – und jetzt auch Sie überzeugt?

Können Freie zu nett sein? Sind 142 Euro okay für eine Reportage? Stinkt Geld? Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort: »Verkauf dich zum Höchstpreis. Lern verhandeln!« Freischreiber präsentiert Dennis Kaupp und Jesko Friedrich, bekannt aus der Satiresendung extra3, als Redakteur und Reporter. Ein Verhandlungsmarathon am Abgrund in drei Teilen.

Die Drama-Serie zur Honorarverhandlung. Reporter Frei (Jesko Friedrich) verhandelt mit einem Redakteur (Dennis Kaup) über das Honorar. Doch die Zeiten sind hart und so zieht Frei immer wieder den Kürzeren.

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Kamera & Schnitt: Oliver Eberhardt, www.filmduene.de
Sprecherin: Anette Gunkel
Freischreiber Productions 2018.
Vielen Dank den Darstellern Dennis & Jesko und unseren Freunde von freelens.com, die uns ihren Seminarraum für den Dreh zur Verfügung gestellt haben.

Heidi Schmidt auf die Frage, warum sie als Freiberuflerin arbeitet und bei Freischreiber mitmacht.

Heidi berichtet aus München über: Berge, Lebensraum, persönliche Herausforderung, Brauchtum und Traditionen.

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Dieses Video entstand während der Freundschaftskampagne der Freischreiber.

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Marike Frick auf die Frage, warum sie bei Freischreiber mitmacht.

Marike arbeitet als freie Journalistin in Genf, mit einer Vorliebe für spanische Tapas und schwedischen Kuchen. Sie ist Chefredakteurin der Freienbibel.

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Dieses Video entstand 2013 während der Freundschaftskampagne der Freischreiber.

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Das Freisein hat starke und süße Seiten. Wir sagen: Freisein kann man genießen. Deshalb bekommen die nächsten 20 neuen Mitglieder ganz besondere Post von Freischreiber.
Es gibt viele Gründe, bei den Freischreibern mitzumachen: Das starke Netzwerk aus überzeugten Freiberuflern etwa, die sich untereinander austauschen, sich helfen und sich auch schon mal den ein oder anderen Auftrag zuschanzen. Oder dass sich jedes Mitglied auf der neuen Website mit Profil und Arbeitsproben darstellen kann, um sich künftigen Auftraggebern zu präsentieren. Mit der Freundschaftskampagne, bei der der Verband um neue Mitglieder wirbt, kommt ein guter Grund hinzu: Ein Set aus exklusivem Winterkaffee und handgeschöpfter Schokolade von Green Cup Coffee.

Der Kakao für Schokolade von „chocolate orgánico“ kommt aus der Dominikanischen Republik und wird in einer kleinen Manufaktur in der Nähe von Madrid zu Schokolade geschöpft. Dazu gibt es den perfekten Winterkaffee. So einen Kaffee werden Sie in keiner Redaktion finden. Denn den Kaffee „Toarco Pedamaran“ gab es bislang in Deutschland nicht. Die nächsten 20 neuen Mitglieder bekommen dieses Genusspaket von Freischreiber frei Haus. Der genussvolle Empfang gilt jedem: Egal ob von einem anderen Mitglied geworben oder aus freien Stücken registriert.

Jetzt Mitglied werden.

Marcus Dischinger auf die Frage, warum er als Freiberufler arbeitet und bei Freischreiber mitmacht.

Marcus ist seit Oktober 2003 freier Journalist für Print- und Online-Medien in Karlsruhe und spezialisiert auf die Karlsruher Kommunalpolitik, auf Themen aus dem Bereich öffentliche Verwaltung, Verwaltungsmodernisierung und Sozialpolitik.

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Dieses Video entstand 2013 während der Freundschaftskampagne der Freischreiber.

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Macht aus Freunden Freischreiber – und gewinnt dafür einen schönen Preis! Freischreiber verlost das beste Smartphone der Welt.*

Zu Freischreiber! Natürlich. Schließlich ist der kleine Journalistenverband in den nunmehr fünf Jahren seines Bestehens zu einem starken Netzwerk von überzeugten Freiberuflern herangewachsen. Ihnen gibt Freischreiber eine Stimme, die Gehör findet: bei den Parteien im Bundestag, in Verlagsbüros und in den Redaktionen. Seinen Mitgliedern bietet der Verband allerlei Service und Rechtsberatung, er kämpft mit Glückskeksen für höhere Honorare und den Code of Fairness. Und jagt jedes Jahr mit dem einzigen Negativpreis im deutschen Journalismus die fieseste aller Redaktionen direkt in die Hölle.

Auch künftig haben wir bei Freischreiber eine Menge vor. Und je mehr wir dabei sind, desto mehr können wir bewirken. Mit der Freischreiber-Freundschaftskampagne ruft der Vorstand daher alle Mitglieder auf: Werbt für Freischreiber! Sprecht bis zum Jubiläum am 16. November gezielt Freunde, Bekannte und Kollegen an, die zu uns passen würden. Weckt die Einzelkämpfer, überzeugt die Unentschlossenen, macht kurzen Prozess mit all denen, die ja „eh schon längst mal“ beitreten wollten. Lasst uns 50 Tage mit vereinter Kraft versuchen, Kolleginnen und Kollegen für unseren Verband und unsere Ziele zu gewinnen.

Jetzt E-Card an Freunde schicken!

Der Einsatz soll sich lohnen, und auch ein bisschen Spaß machen. Für jeden Mitgliedsantrag, der bis zum 15. November bei der Freischreiber-Geschäftsstelle eingeht, erhalten daher sowohl Werber als auch Neu-Mitglied je ein Los für große Tombola auf der Freischreiber-Geburtstagsparty in Berlin.
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* Zu gewinnen gibt es: Zwei Mal die Bahncard 50, und außerdem das wunderbare „Fairphone“, dessen Hersteller sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine transparente Lieferkette bei der Handy-Produktion einsetzen (www.fairphone.org). Seine Macher versprechen ein Android-Betriebssystem mit entferntem NSA Code. Die Ziehung erfolgt am 16. November um Mitternacht – mit hoffentlich vielen neuen Mitgliedern in unserer Runde.

Julia Schoon über die Frage: „Warum bist Du eigentlich bei Freischreiber?“

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Julia ist Gründungsmitglied von Freischreiber und war bis November 2012 Mitglied des Vorstandes. Zurzeit ist sie mit Freund und Baby in Neuseeland unterwegs und schreibt auf www.jaegerdesverlorenenschmatzes.de über Essen, Land und Leute. Das Video wurde aufgenommen bei den Moeraki Boulders auf der Südinsel Neuseelands.

Dieses Video entstand 2013 während der Freundschaftskampagne der Freischreiber.