Wo: Zoom

Wann: Donnerstag, 6. Mai 2021, 17-18.30 Uhr

Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, Tiktok, Youtube, und jetzt auch noch Clubhouse: Muss man eigentlich überall präsent sein? Und wie nutzt man welches Medium am besten? Mit welchen Inhalten und Kniffen gewinnt man Follower – und vor allem die Aufmerksamkeit der richtigen Leute? 

Wir wollen’s wissen: Auf welchen sozialen Medien seid ihr präsent? Wie nutzt ihr sie für eure Außendarstellung? Habt ihr vielleicht Tipps? 

Genauso eingeladen sind Freischreiber*Innen, die noch am Anfang stehen und/oder Tipps gebrauchen könnten, um ihrem Auftritt einen Schub zu geben. 

Zeigt her eure Accounts!

Die TeilnehmerInnen, die ihre Online-Auftritte vorstellen möchten, sind herzlich eingeladen, mit ihrer Anmeldung ihre Account-Namen zu schicken, damit wir sie beim Meeting anschauen können – sowohl, um zu zeigen, was erfolgreiche Accounts ausmacht, als auch, um Optimierungstipps zu bekommen. Einfach Name des Mediums und den eigenen Account bei der Anmeldung angeben – wenn ihr wollt!

Anmeldung zum Treffen bei Alice.

Mal ehrlich – ein Buch zu seinem Fachgebiet veröffentlichen, das wollte schon jeder mal (viele Freischreiber haben es auch schon gemacht!). Wer eine Idee hat, oder sogar schon das Manuskript auf dem Rechner, braucht als nächstes: einen Verlag.

Deshalb haben wir den Verleger Axel Dielmann (Dielmann-Verlag, Frankfurt) zum Gespräch gebeten. Er stellt uns seinen Verlag vor, zu dem auch die Fachbuch-Tochter Frankfurt Academic Press gehört und beantwortet alle Fragen, die ihr zum Thema „Das eigene Buch veröffentlichen“ habt. Wie finde ich heraus, welcher Verlag für mich der Richtige ist? Wie tritt man am besten an einen Verlag heran? Wie macht man sein Manuskript schmackhaft? Worauf muss man achten?

Die Freischreiber Rhein-Main laden alle Mitglieder bundesweit ein, sich mit Axel Dielmann auf Zoom zu unterhalten. Termin ist Donnerstag, 26. November 2020 ab 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Aufzeichnung für Mitglieder hier.

In der Coronakrise kämpfen viele freie Journalisten um ihre Existenz. Wie kann man der Auftragsflaute begegnen und sich gegenseitig unterstützen? Bietet die Krise womöglich auch Chancen? Das ist das Thema beim ersten Online-Stammtisch der Freischreiber Rhein-Main am Dienstag, den 21. April.

Die Coronakrise ist für freie Journalisten eine enorme Herausforderung. Durch den Lockdown und die massiven Anzeigeneinbrüche in der Presse fallen Aufträge weg, viele Autoren müssen sich auf eine lange Durststrecke einstellen. In diesen schwierigen Zeiten ist Austausch und Vernetzung wichtiger denn je. Wie gehen wir mit der aktuellen Situation um? Wo gibt es finanzielle Hilfe? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Wie organisiert man die Arbeit im Home-Office? Welche Möglichkeiten gibt es, die Krise zu überbrücken und unfreiwillig gewonnene Zeit zu nutzen?

Darüber wollen wir sprechen: beim Online-Freischreiber-Stammtisch am Dienstag, den 21.4.2020 um 18 Uhr. Voraussichtliche Dauer: etwa eine Stunde (je nach Gesprächsbedarf und Konzentrationsfähigkeit). Bringt alle Fragen mit, die euch beschäftigen.

Unsere Videokonferenz wird über die Plattform Zoom stattfinden. Wir schicken rechtzeitig vorher einen Link mit den Einwahldaten. Auch wenn wir diesmal keinen Tisch organisieren müssen: Bitte schreibt uns kurz vorher, wenn ihr teilnehmen wollt. E-Mail an: orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf auf eine interessante Diskussion!

Alice & Michael

Eine kluge Auftrags- und Kundenakquise ist der Schlüssel zur erfolgreichen und zufriedenen Selbstständigkeit als Journalist. Und deshalb das Thema beim nächsten Stammtisch der Rhein-Main-Freischreiber am 9. März.

Kaum eine Tätigkeit ist unbeliebter bei Journalisten als Auftraggeber zu suchen und zu überzeugen. Dabei sind fair bezahlende Kunden mit interessanten Aufträgen die Grundlage für eine erfolgreiche und zufriedene Arbeit als freier Journalist. Nur: Wie geht man eine erfolgreiche Akquise an? Wie findet man das richtige Medium und den idealen Ansprechpartner? Wie vermarktet man sich und seine Idee überzeugend, schreibt tolle Exposés und schützt sich dabei vor Themenklau? Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, an Aufträge zu kommen? Mit was können Journalisten zusätzlich Geld verdienen – neben dem Schreiben? Diese und andere Fragen besprechen wir beim nächsten Stammtisch der Rhein-Main-Freischreiber.

Hier alle Infos im Überblick:

Wo? Eintracht-Gaststätte, Oeder Weg 37, Frankfurt/Main. Wir sind in einem der beiden Gruppenräume im Untergeschoss.

Wann? Montag, 9. März, ab 19 Uhr

Anfahrt? Mit der U-Bahn bis Haltestelle Eschenheimer Tor oder Grüneburgweg. Die Eintracht-Gaststätte ist von dort aus in Fußnähe.

Wen zwischendurch der Hunger packt: Es gibt in der Eintracht-Gaststätte leckere indische Gerichte.

Bitte sagt uns kurz Bescheid, ob ihr kommen könnt, damit wir die Personenzahl einschätzen können. E-Mail an: orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!

Alice & Michael

 

 

Der Einsatz in Konfliktregionen ist für Journalisten eine große Herausforderung. Wie bereitet man sich vor, wie bewahrt man in heiklen Situationen die Nerven, wie tauscht man sich vor Ort mit Helfern aus? Beim nächsten Treffen der Rhein-Main-Freischreiber am 9. Dezember gibt uns Caspar Felix Hoffmann einen Einblick in seine Arbeit als Konfliktreporter.

Journalisten, die aus Konfliktregionen rund um den Globus berichten, machen sich vor Ort ein Bild, fangen Stimmungen ein und geben Betroffenen eine Stimme. So wichtig diese Arbeit ist: Sie ist eine große Herausforderung. Konfliktreporter müssen in heiklen Situationen die Nerven bewahren, den Überblick behalten und sachlich berichten, auch wenn sie die Erlebnisse emotional berühren.

Wie bereitet man sich auf solche Einsätze vor? Welche Ausrüstung braucht man, was ist logistisch zu beachten, wie arbeitet man vor Ort mit Helfern zusammen? Über diese und andere Fragen sprechen wir beim nächsten Freischreiber-Stammtisch mit dem Konfliktreporter Caspar Felix Hoffmann. Wir treffen uns dazu am 9. Dezember um 19 Uhr in der Journalismus-Agentur von Caspar Felix Hoffmann nahe der Frankfurter Hauptwache.

Hier alle Infos im Überblick:

Wo? Journalismusagentur „Wir machen Journalismus UG“, Neue Rothofstraße 13-19, 60313 Frankfurt am Main

Wann? Montag, den 9. Dezember 2019, 19 Uhr

Anfahrt: Die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln am einfachsten: mit der S-Bahn bis zur Hauptwache oder zur Taunusanlage; mit der U-Bahn bis zur Hauptwache oder zur Alten Oper. Parkplätze direkt am Büro gibt es nicht, dafür aber in direkter Nähe zum Büro drei Parkhäuser der Stadt Frankfurt. Diese haben durchgehend geöffnet und kosten 2,50 Euro pro angefangene Stunde.

Wichtig: Bitte unbedingt pünktlich sein! Zwischen dem Empfang und dem Raum liegen mehrere Sicherheitsschleusen – ohne Key Card (also ohne Caspar Hoffmann) kommt da keiner durch. Wir sammeln uns deshalb um kurz vor 19 Uhr in der Lobby, wo er uns abholt. Diese ist am Eingang rechts, links ist der Empfang. Ihr könnt euch einfach auf die Sofas und Getränke nehmen.

Bitte sagt uns kurz Bescheid, ob ihr kommen könnt, damit wir die Personenzahl einschätzen können. E-Mail an orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!

Viele Grüße, Alice & Michael

 

Als Selfpublisher, mit Hilfe von Crowdfunding oder doch klassisch gemeinsam mit einem Verlag: Welche Möglichkeiten haben Journalisten, Bücher zu publizieren? Darüber sprechen die Rhein-Main-Freischreiber am 4. November mit Martin Schmitz-Kuhl und Christian Sälzer, die schon auf den unterschiedlichsten Wege Bücher auf den Markt gebracht haben.

Welcher Journalist hat nicht schon mal davon geträumt, ein Buch zu schreiben? Viel Geld verdienen kann man damit zwar in der Regel nicht. Dafür aber bietet sich die seltene Chance, einer Sache ohne Zeit- und Platzbegrenzung auf den Grund zu gehen, ein „Herzensprojekt“ umzusetzen oder sich als Experte für ein bestimmtes Thema zu profilieren. Das wiederum kann zu neuen Themenideen, Aufträgen, Einladungen zu Lesungen oder Diskussionen führen. Das Buch bietet also vielfältige Chanen für Journalisten. Deshalb laden wir ein zum Freischreiber-Bücher-Stammtisch.

Unsere Gäste Martin Schmitz-Kuhl und Christian Sälzer von der Frankfurter Agentur Schwarzburg haben schon auf den unterschiedlichsten Wegen Bücher publiziert – als Self Publisher, mit Hilfe von Crowdfunding, mit einem Verlag oder indem sie selbst einen Verlag gegründet haben. Welche Erfahrungen sie dabei sammelten und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Methoden haben, darüber sprechen wir mit ihnen beim nächsten Stammtisch am 4. November. Außerdem stellen sie das Nordend-Magazin und das Online-Magazin „Bookster Frankfurt“ vor, für das sie mehr als 40 „Büchermenschen aus der Bücherstadt Frankfurt porträtiert und interviewt haben: https://www.bookster-frankfurt.de/

Wir treffen uns wieder in der Agentur trurnit nahe des Westbahnhofs. Dort haben wir einen großen, schönen und vor allem freien Konferenzraum. Getränke, Obst und ein paar Knabbereien stehen bereit.

Hier alle Infos im Überblick:

Wo? trurnit Frankfurt, Lise-Meitner-Straße 4, 60486 Frankfurt am Main

Wann? Montag, den 4. November 2019, 19 Uhr

Bitte klingeln, wir öffnen dann. Aus versicherungstechnischen Gründen bitte den Aufzug nehmen (6. Stock).

Bitte sagt uns kurz Bescheid, ob ihr kommen könnt, damit wir die Personenzahl einschätzen können. E-Mail an orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!

Viele Grüße, Alice & Michael

 

Verhandle, gottverdammtes Arschloch!“, hat Constantin Seibt so schön formuliert. Wir sorgen dafür, dass ihr das richtige Handwerkszeug lernen könnt, um genau das zu tun: verhandeln. Darum setzen wir die erfolgreiche Kooperation mit der Reporter-Akademie Berlin fort und haben Michael Obert zu einem weiteren Crashkurs eingeladen.

CRASHKURS: TOP-HONORARE VERHANDELN
mit Michael Obert
In Kooperation mit Freischreiber.

WO: Frankfurt
WANN: Mittwoch, 3. April 2019, 17-20 Uhr

Teilnahmegebühr: Freischreiber-Mitglieder 29 Euro, WPK-Mitglieder 49 Euro, Nicht-Mitglieder 99 Euro.

TOP-HONORARE VERHANDELN von einem echten Experten lernen: Michael Obert, seit 20 Jahren erfolgreich als freier Journalist in der Welt unterwegs und Gründer der Reporter-Akademie Berlin. Nach einer Reihe fulminanter Freischreiber-Verhandlungs-Crashkurse in Leipzig, Köln, Stuttgart, Nürnberg und Berlin führt die Reporter-Akademie das Erfolgskonzept für freie Journalistinnen und Journalisten in Frankfurt fort.

Nach drei Stunden wisst ihr:

●      wie ihr den Wert eurer eigenen Leistung bestimmt,

●      welche Rolle eure persönliche Haltung zu Geld dabei spielt,

●      wann der ideale Zeitpunkt fürs Verhandeln ist,

●      wie ihr ein Gespräch über Geld taktisch klug aufbaut,

●      und wie ihr Beiträge zweitverwerten könnt.

BONUS: Drei Coaching-Hacks, die euer Reporter-Leben für immer verändern.

Bitte unbedingt verbindlich anmelden, die Plätze sind begrenzt!

Wichtig:
1. Per kurzer Mail anmelden: frankfurt-orga@freischreiber.de und euren Status mitteilen (Freischreiber-Mitglied, WPK-Mitglied, Externe*r).
2. Anschließend erhaltet ihr eine Rechnung. Wer die Rechnung bezaht hat, kann teilnehmen. Adresse: trurnit Frankfurt, Lise-Meitner-Straße 4, 60486 Frankfurt am Main

Alle Infos hier als PDF

Und nicht vergessen – Honorare bitte hier eintragen: wasjournalistenverdienen.de

 

Teilnehmer-Feedbacks:
“Ich habe wieder unglaublich Bock auf geile Geschichten – DANKE!”

“Ein unglaublich inspirierender Abend. Ich weiß gar nicht wohin mit der Energie. Gleich rufe ich mal ein paar Auftraggeber an und werfe mit Ankern.”

“Ich habe heute die Tipps bei einer Honorarverhandlung gleich mal angewandt …  und allein aufgrund des gestrigen Workshops locker 500 Euro mehr verdient, als ich es sonst getan hätte.”

“Habe mir die halbe Nacht über meine Positionierung Gedanken gemacht, heute Morgen 2 Mails in Sachen Mehrfachverwertung losgeschickt, zwischen zwei Telefonaten über Geld, Zeit und Leichen nachgedacht. Das Seminar hat Spaß gemacht und mir den nötigen Kick gegeben.”

“Großartiger Workshop.”

Michael Obert, freier Reporter mit Schwerpunkt Afrika und Naher Osten, vielfach preisgekrönte Reportagen, Gründer der Reporter-Akademie Berlin, ausgebildeter Life Coach und Trainer. Sein Regie-Debüt, der Kinofilm Song from the Forest, schaffte es 2016 in die Vorauswahl für die Oscars.

Auf junge Journalisten, Berufsanfänger und Quereinsteiger prasseln viele Fragen ein. Warum nicht von erfahrenen Kollegen/innen lernen?! Beim nächsten Stammtisch der Rhein-Main-Freischreiber am 18. Februar können junge ältere Kollegen/innen mit Fragen löchern – und umgekehrt.

Wie finde ich die richtigen Kunden? Wie trete ich mit der Redaktion in Kontakt? Wie schreibe ich ein professionelles Exposé? Wie verhandle ich ein gutes Honorar? Wie werde ich vom Anfänger zur „Marke“? Oder auch einfach nur: Wie schreibe ich eine korrekte Rechnung? Diese und viele andere Fragen schwirren jungen Journalisten und Berufsanfängern durch den Kopf. Gar nicht so einfach, da den Überblick zu behalten. Antworten gibt’s beim nächsten Treffen der Freischreiber-Regionalgruppe Rhein-Main am Montag, den 18. Februar. Auf mehrfachen Wunsch vor allem junger Kollegen/innen treffen wir uns diesmal ohne Gast und tauschen uns über unser eigenes Wissen und Know-how aus.

Also liebe Jungjournalisten, Neufreischreiber, Quereinsteiger: Schreibt alle Fragen auf, die euch beschäftigen, und löchert damit die erfahrenen Kollegen/innen. Auch die Routiniers sollen/können natürlich gern Fragen mitbringen. Schließlich tauchen auch nach vielen Berufsjahren immer wieder neue Aspekte auf. Oder man fragt sich verblüfft, warum man jahreland etwas falsch gemacht und nicht schon früher mal richtig darüber nachgedacht hat. In diesem Sinne: Viel Spaß bei unserer generationsübergreifenden Wissensbörse.

Bitte gebt uns rechtzeitig Bescheid, ob ihr kommt, damit wir einen oder mehrere Tische reservieren können.

Hier alle Infos im Überblick:

Datum: Montag, 18. Februar 2019

Uhrzeit: 19 Uhr

Ort: Eintracht-Gaststätte, Oeder Weg 37, 60318 Frankfurt am Main

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit euch!

Viele Grüße, Alice & Michael

 

 

 

Lügenpresse, Systemmedien, zentral gesteuert: Wie sollen Journalisten mit Anfeindungen, Verschwörungstheorien und Pauschalurteilen umgehen? Darüber diskutieren die Rhein-Main-Freischreiber am 29. November mit Annette Milz, Chefredakteurin des Medium Magazins.

Wahrscheinlich hat es den meisten Journalisten schon mal die Sprache verschlagen, wenn unter Freunden, Bekannten, Kollegen, Nachbarn oder sogar in der Familie plötzlich über DIE MEDIEN gesprochen wird und Menschen, die man bis gerade eben noch für klug und reflektiert hielt über einen zentral gesteuerten Rundfunk schwadronieren. Auch bei der Recherche oder dem Umgang mit Kommentaren werden Journalisten immer häufiger mit tiefem Misstrauen und Anfeindungen konfrontiert.

Lügenpresse, Systemmedien, zentral gesteuert: Wie sollen Journalisten mit Verschwörungstheorien und Pauschalurteilen umgehen? Wie konnte es überhaupt zu so einem Vertrauensverlust kommen? Was ist noch berechtigte Kritik, was platte Medienhetze? Und wie können wir Glaubwürdigkeit zurückgewinnen? Darüber sprechen wir beim nächsten Treffen der Freischreiber- Regionalgruppe Rhein-Main am 29. November. Unser Gast ist Annette Milz, Chefredakteurin des Medium Magazins, die das Thema mit ihrer Redaktion seit vielen Jahren beobachtet und begleitet.

Wir treffen uns wieder in der Agentur trurnit nahe des Westbahnhofs. Wir haben dort im 6. Stock einen großen, schönen und vor allem freien Konferenzraum. Anschließend ziehen ab 21 Uhr alle, die möchten, weiter in die Arche Nova am Westbahnhof, in der man lecker persisch essen kann.

Hier alle Infos im Überblick:

Datum: Donnerstag, der 29. November 2018

Uhrzeit: 19 Uhr

Ort: trurnit Frankfurt, Lise-Meitner-Straße 4, 60486 Frankfurt am Main

Bitte klingeln, wir öffnen dann. Aus versicherungstechnischen Gründen bitte den Aufzug nehmen.

Bitte gebt uns kurz Bescheid, ob ihr kommt, damit wir die Personenzahl einschätzen und für später einen Tisch reservieren können. E-Mail an orga-rheinmain@freischreiber.de

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!

Viele Grüße, Alice & Michael