Pia Volk

pia volk ist freie journalistin. sie arbeitet als autorin unter anderem für GEO, eltern, die zeit, süddeutsche zeitung, frankfurter allgemeine sonntagszeitung, spiegel online, zeit online und das magazin. für den ndr, wdr und dradio wissen hat sie beiträge produziert. sie beschäftigt sich am liebsten mit den dingen am rande der gesellschaft. oft schweift sie dabei in die ferne, denn sie wäre gerne überall auf einmal. während ihres studiums der geographie und ethnologie hat sie das versucht. sie lebte in coro (venezuela) und gießen, in heidelberg und adelaide (australien). sie musste aber einsehen, dass ihr eigener körper diesem vorhaben im weg steht. deshalb wurde sie 2007 in leipzig sesshaft, wo sie journalistik studierte. im jahr darauf wurde sie mit dem message recherchepreis ausgezeichnet. 2010 war pia volk wieder in adelaide anzutreffen, wo sie für radio adelaide arbeitete. danach tingelte sie mit ihrem sohn durch die inselwelt des südpazifiks und bloggte darüber. seit sommer 2012 lebt sie in der schönsten stadt deutschlands: leipzig. und schreibt worüber sie lust hat: das leben.

tumblr || http://piavolk.tumblr.com/
instagram || www.instagram.com/woistpia/
soundcloud || https://soundcloud.com/pia-volk/

Schwerpunkte

Reise / Gesellschaft

Besonderer Fokus

Sozialreportagen || Portraits || Kinder-und Familienthemen



Arbeitsproben

West-Australien: Ode an die Ödnis
28.02.2017 · „Bungle Bungle" heißt das Naturkunstwerk im Westen Australiens, das vor 180 Millionen Jahren aus Stein, Wind und Wasser entstand. Willkommen war der Mensch in dieser Wildnis nie. vollständig zu lesen hier auf faz.net
Reisen durch Sibirien: 9288 Kilometer Russland | NZZ
Im Oktober feiert die Transsibirische Eisenbahn ihr 100-jähriges Bestehen. Wer in sieben Tagen den russischen Staat durchquert, bekommt eine Ahnung dessen, was das Land zusammenhält.
Die Herrin der Dinge
Die Französin Inga Sempé ist eine der wenigen weltweit erfolgreichen Designerinnen. Sie bringt die Ordnung einer immer noch männlich dominierten Branche durcheinander - und meint: Die Frage ist nicht, wie Frauen und Männer designen, sondern was man von ihnen erwartet.