Oliver Eberhardt

Oliver Eberhardt schreibt über Politik und Gesellschaft im Nahen Osten. Und darüber, wie alles mit allem zusammen hängt. Außerdem befasst er sich mit dem deutschen Sozial- und Urheberrecht. Angefangen hat er mit 16 bei der Lokalzeitung, dann als Pauschalist bei der Frankfurter Rundschau vier Jahre lang gelernt, schnell und präzise zu arbeiten und dabei die Menschen nicht aus dem Auge zu verlieren. Er hat in Washington DC mit Anwält*innen und Senatsmitarbeiter*innen zusammengewohnt und in London und Jerusalem viel zu viel studiert. Seitdem kennt er die Rechtssysteme, Gesetzgebungsverfahren und politischen Prozesse der Länder des Nahen und Mittleren Ostens im Schlaf, ist fit in internationalem Recht, kennt die Geschichte der Staaten der Region auswendig und weiß, warum osmanisches Recht auch heute noch eine praktische Bedeutung hat. Er hat in Tel Aviv, Bagdad und Kairo gelebt und gearbeitet, ist mehrere Wochen durch den Iran und so lange wie möglich durch Saudi-Arabien gereist, um alle Seiten so gut wie möglich kennenzulernen. Wenn es sein muss, verbringt er auch ganze Nächte mit Entwürfen für Verträge, Abkommen und Gesetze, um sie erklären zu können. Seit einigen Jahren interessiert er sich zudem für das deutsche Sozial- und Urheberrecht, hat sich in die Gesetze, Verwaltungs- und Ausführungsvorschriften eingearbeitet und sucht nun nach den Zusammenhängen und nach ihrer Bedeutung für die Menschen.
Schwerpunkte
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