Nina Höhne

Ich habe bereits sehr früh fundierte Erfahrungen im Lokaljournalismus (Print) gesammelt, war maßgeblich an der Gründung mehrerer innovativer Stadtmagazine beteiligt, es folgten Exkurse und freie Mitarbeiten in die Bereiche Fernsehen und Radio. Zudem absolvierte ich mehrere Aus- und Fortbildungen und bin selbst in sogenannten benachteiligten Verhältnissen aufgewachsen. Ich habe keinen typisch journalistischen Lebenslauf, was ich, besonders in dieser Branche, zu meinen absoluten Stärken zähle. Dadurch erwarb ich tiefe Lebenserfahrung, womit ich heute besondere Kompetenzen und Fähigkeiten erkläre, beispielsweise Menschen unvoreingenommen zu begegnen und Austausch auf Augenhöhe zu pflegen. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften folgte das der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Derzeit arbeite ich als freie Autorin und Mitarbeiterin für unterschiedliche Medien(-häuser) sowie Institutionen, unter anderem Westdeutscher Rundfunk und die NS-Dokumentationsstelle Krefeld, ebenso produziere und moderiere ich einen Podcast für den AK Gedenkstätten NRW.

Schwerpunkte

Gesellschaft / Medizin

Besonderer Fokus

Sozialarbeit, Psychologie, Gesundheit, Psychotherapieherapie, psychische Gesundheit, Suizid, Stigma, Herkunft, Biografiearbeit, Empowerment, Sozialpolitik, Soziale Benachteiligung