Laura Aha

Seit Abschluss meines Volontariats an der Axel Springer Akademie arbeite ich seit Juli 2019 als freie Journalistin. Wohnhaft in Berlin schreibe ich hier unter anderem für Groove, Spiegel Online, Musikexpress, Missy Magazin, Spex und DJ Lab über Popkultur, elektronische Musik und Feminismus. Für das YouTube-Musikmagazin Nicetry stand ich 2019 als Moderatorin selbst vor der Kamera. Zudem habe ich mit „Alyom – Syriens Kinder, das Giftgas und Wir“, „Music Sounds Better With ME – Der Musikexpress-Podcast“ und „What A Time To Be Alive“ bereits vielfältige Erfahrung mit Podcasting von der Konzeption, Moderation bis hin zur Produktion.

Schwerpunkte

Kultur / Gesellschaft

Besonderer Fokus

Musik, Elektronische Musik, Clubkultur, Feminismus, Popkultur, Techno,



Arbeitsproben

„Ekelhaft und pervers
Verbale Entgleisungen seitens der Polizei und sensationslüsterne Medienberichterstattung: Mit der Auflösung der Pornceptual und vorzeitigen Schließung von Overmorrow in der Renate hat die diskriminierende Diskursverschiebung ein neues Level erreicht. Warum wir neben der physischen Gefahr auch die...
Den Sound aufräumen - Missy Magazine
Die Fensterscheibe bebt. Röhrend übertönt ein vorbeifahrender Lastwagen kurz das Geplapper, das von der Neuköllner Sonnenallee herüberweht, ehe es erneut zu einer vielstimmigen Kakofonie anschwillt. Geradezu aufgekratzt wirken die Menschen, die sich an diesem warmen Juniabend nach knapp drei...
Deutschlandfunk Kultur - Tonart: Sufjan Stevens Review
"Ascension" ist schon das zweite Album des US-Singer-Songwriters Sufjan Stevens in 2020. Wie zuvor spielen auch hier biblische Bilder eine Rolle. Von der Zuneigung zu seiner Heimat scheint aber wenig geblieben zu sein, sagt Kritikerin Laura Aha.