Kristin Langen

Kristin Langen arbeitet als freie Journalistin und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen an der Schnittstelle zwischen Klima / Umwelt und Wirtschaft. Sie arbeitet sowohl überregional u.a. für Deutschlandfunk Kultur und WDR 5 als auch lokal, insbesondere in der Vernetzung von Klimaexpert:innen und Lokalredaktionen. Neben ihrer Arbeit studiert sie den Master "Global Political Economy and Development" an der Universität Kassel und ist Mitglied im Netzwerk Plurale Ökonomik sowie im Netzwerk Klimajournalismus aktiv. In ihrem Studium und ihrer journalistischen Arbeit beschäftigt sie sich mit Wirtschaftswachstum, Verteilung und Klimagerechtigkeit. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Fragen rund um Degrowth / Postwachstum. Kristin moderiert regelmäßig Podiumsdiskussionen zu polit-ökonomischen Themen.

Schwerpunkte

Wirtschaft / Umwelt

Besonderer Fokus

Klima, Wirtschaftswachstum, Ungleichheit, Plurale Ökonomik, Neoliberalismus, Wirtschaftsgeschichte, Degrowth, Lokaljournalismus



Arbeitsproben

Bruttoinlandsprodukt und Wohlstand - Schluss mit dem Wachstumsmantra
Nur wenn die Wirtschaft wächst, ist auch der Wohlstand gesichert. Seit Jahrzehnten hören das die Menschen. Damit muss Schluss sein, sagt die Ökonomin Kristin Langen. Denn dem BIP ist es völlig egal, ob Wälder gerodet oder Solaranlagen gebaut werden.
Klimawandel: Die Städte werden kochen
Mehr heiße Tage, deutlich mehr "Tropennächte" und stetig steigende Spitzentemperaturen: Unsere urbane Infrastruktur wurde mit den Erfahrungen eines gemäßigten Klimas errichtet. Experten fordern Umdenken.
Geschichte des Neoliberalismus - Ein Gespenst geht um in der Welt
Spätestens seit der Finanzkrise ist der Neoliberalismus zum Kampfbegriff geworden, mit dem wirtschaftliche und politische Fehlentwicklungen gebrandmarkt werden. Als er in den späten 1930er-Jahren entstand, sollte er totalitären Systemen entgegenwirken. Was ist mit dem umstrittenen Begriff gemeint?