Florian Sturm

When I read what I write I know what I see.

A text is never finished, only abandoned.

Das mag für einen professionellen Schreiber ungewöhnlich und unzureichend klingen, aber so ist das nun mal. Als freier Journalist arbeite ich für diverse Magazine und Zeitungen im In- und Ausland, beschäftige mich vor allem mit den Themen Fotografie, Reise, Sport, Kultur und Wissenschaft und verfasse dazu Porträts, Reportagen, Features und Interviews. Zeit für eine intensive Recherche, dreifache Faktenchecks und die Geduld/Bereitschaft, sich für einen guten Text zu quälen, gehören für mich so fest zu meiner Arbeit, wie mein Notizbuch und mein Messingfüller. Jedem, der mich über meinen Beruf ausfragt, dem antworte ich: Honestly, I've got the best job in the world. Und das nicht nur, weil mich meine Geschichten bislang nach Australien, Botswana, Estland, Großbritannien, Italien, Kenia, Marokko, Monaco, Namibia, Österreich, Portugal, Rumänien, in die Schweiz, nach Südafrika, Ungarn und die USA brachten. Sondern vor allem: I get to do what I love - for a living.


Derzeit bin ich zudem Redaktionsmitglied des Medium Magazins.

Schwerpunkte

Reise / Wissenschaft

Besonderer Fokus

Entlegene Orte, außergewöhnliche Persönlichkeiten, The Extra in the Ordinary



Arbeitsproben

Giving Fish A Helping Hand On Germany's Aquatic Superhighway
Feature about the world's first continuously running fish elevator.
Wenn das Seil reißt
Über Pannen, gescheiterte Experimente, misslungene Entwicklungen wird ungern gesprochen. Doch das Scheitern gehört zur Forschung – die Wissenschaft muss lernen, es zu umarmen. Ein Plädoyer.
Es war Bobobees Idee
Ein Erfinder trifft seine Erfindung wieder - nur kommt sie jetzt aus China. Ein Interview.