Christina Felschen

(Foto-)Reportagen aus Kanada

Autorin und Fotografin in Nordamerika

Christina Felschen ist Autorin und Fotografin im kanadischen Vancouver mit den  Schwerpunkten soziale Gerechtigkeit, Migration und Umwelt. Ihre Reportagen wurden für Journalistenpreise nominiert und ausgezeichnet (zuletzt Andere Zeiten-Journalistenpreis 2021).


Als Transatlantic Media Fellow der Böll-Stiftung recherchiert sie 2022, wie Politiker, indigene Landbesitzerinnen, Aktivisten, Arbeiter und Lobbyistinnen die Zukunft der letzten kanadischen Urwälder verhandeln. Zuvor hat sie mehrere Jahre lang über die Auswirkungen der US-Politik auf weniger privilegierte Gruppen berichtet, unter anderem mit einem McCloy-Stipendium des American Council on Germany. Aus Nordamerika berichtet sie seit 2015, zunächst aus Kalifornien, New York und inzwischen aus Kanada. Zusammen mit Katharina Wojczenko hat sie die Treffen der Freischreiber im Ausland initiiert.


Christina arbeitet seit 2010 hauptberuflich als freie Journalistin und Fotografin, ist crossmedial ausgebildet, viersprachig und hat Erfahrung in Konflikt- und Postkonfliktländern. Sie war Redakteurin in Berlin (Die Welt, Südlink) und Medienreferentin in Bonn (Welthungerhilfe). Sie hat live für ein Kulturradio in Marseille berichtet, inkognito in West-Papua recherchiert und ist mit einer japanischen NGO über die Weltmeere geschippert. Volontiert (und später unterrichtet) hat sie an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin, studiert in Göttingen und Strasbourg (Literatur- und Kulturwissenschaften, M.A.), weitergelernt in New York (NYFA). 


Für ZEIT ONLINE co-produziert sie einen Podcast im Kleiderschrank und hält Nachteulen mit Nachrichten auf dem Laufenden – während an der Westküste noch die Sonne scheint.

Schwerpunkte

Gesellschaft / Politik

Besonderer Fokus

Soziale Gerechtigkeit, Migration, Umwelt



Arbeitsproben

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