Artur Lebedew

Text- und Videojournalist

Ich bin ein Autor und Filmer aus Stuttgart. Ich schreibe Texte und drehe Videos über Menschen in der Wirtschaft und Menschen zwischen den Kulturen.


Ich biete Zeitungen und Magazinen Porträts und Reportagen an und nehme Aufträge von ausgewählten Corporate Publishern wahr. Meine Arbeiten sind in namhaften Medien erschienen.


Nach meinem Studium von Politik, Wirtschaft und Philosophie, absolvierte ich eine multimediale Journalistenausbildung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ich arbeitete für die Stuttgarter Zeitung als Print- und Videojournalist, schrieb Reportagen für die Süddeutsche Zeitung, den SWR und die Wirtschaftswoche. Seit November 2020 berichte ich als freier Journalist in Stuttgart.


Geboren in Kirgistan, als Jugendlicher nach Deutschland eingewandert. Mit Stationen in Europa und Asien, spreche ich Deutsch, Russisch, Spanisch, Englisch und Französisch fließend. Die Fragen nach der Möglichkeit, anders zu leben, haben mich geprägt. Ich bin ein Optimist und glaube an das Gemeinsame zwischen Kulturen und die Kraft der Erzählung. Eine gute Geschichte beginnt für mich stets mit Zuhören und Emphatie.

Schwerpunkte

Wirtschaft / Gesellschaft

Besonderer Fokus

Mittelstand, Migration, Baden-Württemberg, Startups, neue Technologien



Arbeitsproben

Multimedia-Reportage über Stuttgarts Kultclub
Im Sommer 2018 steigen die Stuttgarter Kickers erstmals in der Vereinsgeschichte in die 5. Liga ab. Bis zum 29. Spieltag stehen sie an der Spitze, dann wendet sich das Blatt. Wir haben den Verein ein Jahr lang bis zum bitteren Ende in Alzenau begleitet.Zusammen mit David Sahay und Hannes Opel. ...
Estland vor der Europawahl: Neue Träume verdrängen alte Gespenster
Von Artur Lebedew In Estland hat jeder Vierte russische Wurzeln. Und während die Jungen sich stärken nach Westen orientieren, erinnert vieles an die Türken in Deutschland.  Tallin - Zwanzig Mädchen, jedes nicht älter als zehn Jahre, stehen in einem schmucklosen Klassenzimmer...
Elf Jahre Gulag
Von Artur Lebedew Weil er Deutscher ist, kommt Andrej Spomer im Zweiten Weltkrieg in ein sibirisches Arbeitslager. Hier löffelt er dünne Suppen und schindet sich, um am Leben zu bleiben. Wie lebt jemand mit Erinnerungen, die er wie Narben in sich trägt? Ostrach - Elf Jahre schindet...