interview | Hannah El-Hitami

Es geht um 27.000 Fotos. Aufnahmen, die ein syrischer Militärfotograf mit dem Decknamen „Caesar" bei seiner Arbeit für das syrische Regime heimlich kopiert und außer Landes geschmuggelt hat. Sie zeigen die Leichen von Menschen, die in Gefängnissen der syrischen Regierung Hunger und Folter litten. Seit der Veröffentlichung vor zehn Jahren ist Caesar abgetaucht.

Es geht um 27.000 Fotos. Aufnahmen, die ein syrischer Militärfotograf mit dem Decknamen „Caesar” bei seiner Arbeit für das syrische Regime heimlich kopiert und außer Landes geschmuggelt hat. Sie zeigen die Leichen von Menschen, die in Gefängnissen der syrischen Regierung Hunger und Folter litten. Seit der Veröffentlichung vor zehn Jahren ist Caesar abgetaucht. Garance Le Caisne, französische Journalistin und Filmemacherin, gab sich damit nicht zufrieden.

via www.fluter.de