4. September 2013

Über 1 Million Freiberufler – viele von ihnen profitieren von einer gesetzlichen Honorar- und Gebührenordnung

Die Zahl der Freiberufler in Deutschland steigt unaufhaltsam. Anfang 2009 übertraf sie laut Bundesverband der Freien Berufe die Millionengrenze. Die selbständigen Anwälte, Steuerberater, Ärzte, Apotheker, Notare, Ingenieure und Architekten verdienten erstmals mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts. Und wenn man die gute Einkommenssituation dieser Berufsgruppen näher betrachtet, möchte man am liebsten gleich morgen auch eine gesetzliche Honorar- und Gebührenordnung für freiberufliche Journalisten einführen. Wir Journalisten wären das leidige Gefeilsche um die Höhe der Honorare los, die Redaktionen und Verlage hätten endlich Kosten- und Planungssicherheit, und die freien Journalisten würden tatsächlich mal leistungsgerecht vergütet.


Verwandte Artikel

Freischreiber
15. Oktober 2021

Ein klares „Nein“ zur Einflussnahme

Bei einem Pressetermin des Bistums Köln Anfang des Jahres sollten Journalist:innen Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen. Miese Pressearbeit, haben wir im Vorstand von Freischreiber, dem Berufsverband der freien... Weiterlesen
Freischreiber
07. Oktober 2021

Alles bleibt, alles wird neu

„Freischreiber“ heißt weiterhin „Freischreiber“ – das hat die Mitgliederversammlung am 2. Oktober entschieden. Der Verbandsname „Freischreiber e.V. – Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten“ bleibt demnach so... Weiterlesen
Freischreiber
04. Oktober 2021

Regio-Treffen von Berlin bis München

#GrueneLaune strömte am Sonnabend durch ganz Deutschland: Die Berliner Regios kochten Pesto und schlürften Cocktails, Freischreiber in Frankfurt schnitzelten im Palmengarten, unsere Hamburger Gruppe kostete... Weiterlesen
Freischreiber
14. September 2021

Pesto unter Palmen

Ihr wisst es bereits, am 2. Oktober wählen wir bei der Mitgliederversammlung unseren neuen Vorstand. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen: Unsere Regio-Gruppen laden unter... Weiterlesen