4. September 2013

Über 1 Million Freiberufler – viele von ihnen profitieren von einer gesetzlichen Honorar- und Gebührenordnung

Die Zahl der Freiberufler in Deutschland steigt unaufhaltsam. Anfang 2009 übertraf sie laut Bundesverband der Freien Berufe die Millionengrenze. Die selbständigen Anwälte, Steuerberater, Ärzte, Apotheker, Notare, Ingenieure und Architekten verdienten erstmals mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts. Und wenn man die gute Einkommenssituation dieser Berufsgruppen näher betrachtet, möchte man am liebsten gleich morgen auch eine gesetzliche Honorar- und Gebührenordnung für freiberufliche Journalisten einführen. Wir Journalisten wären das leidige Gefeilsche um die Höhe der Honorare los, die Redaktionen und Verlage hätten endlich Kosten- und Planungssicherheit, und die freien Journalisten würden tatsächlich mal leistungsgerecht vergütet.


Verwandte Artikel

Faire Rechte
19. Mai 2022

Journalismus ist kein Verbrechen

Seit fast einem Monat sitzen im Irak die deutsche freie Journalistin Marlene Förster und ihr slowenischer Kollege Matej Kavčič in Haft. Freischreiber fordert ihre sofortige Freilassung. Die... Weiterlesen
Freienbibel
14. Mai 2022

Das war das Zeltlager der Freien

Unser Bibelcamp ist vorbei und – es war großartig! Sechs Stunden, angefüllt mit Wissen aus der Freienbibel 2 und aus dem Kosmos des freien Journalismus.... Weiterlesen
Webinare
04. Mai 2022

14. Mai: Überleben im freien Journalismus

Freie schlagen sich täglich durch ein Dickicht geringer Honorare und dunkler Perspektiven. In unserem virtuellen Survival-Camp, einem Tag zum Fortbilden und Vernetzen, geben wir ihnen Machete und... Weiterlesen
Faire Honorare
26. April 2022

Zahlt unsere Zeit, nicht eure Zeile!

„Ich kann eine Zeile hinklatschen und bekomme am Ende das gleiche Geld wie jemand, der für diese Zeile zwei Stunden recherchieren musste“, sagt unsere Vorsitzende... Weiterlesen