4. September 2013

„Man kann es nicht anders als bigott nennen“

0;21;0;0;In einem Gastbeitrag für die Medienseite der „taz“ hat Kai Schächtele, Vorsitzender von Freischreiber e.V., den Umgang der Verlage mit freien Journalisten kritisiert. Er schrieb: „Man kann es nicht anders als bigott nennen, wie Verlagsverantwortliche derzeit Politik in eigener Sache machen: Sie beschweren sich über die vermeintliche Enteignung durch Google, zwingen ihren Autoren aber gleichzeitig Total-Buy-Out-Verträge auf, mit denen sie sich sämtliche Rechte an deren Stücken sichern. Diese Knebelverträge machen es möglich, eingekaufte Texte beliebig oft zu benutzen und weiterzuverkaufen, ohne dass die Autoren davon profitieren.“ Eine Antwort der Verleger (z.B. in Form einer Münchner Erklärung) steht noch aus.


Verwandte Artikel

Freischreiber
15. Oktober 2021

Ein klares „Nein“ zur Einflussnahme

Bei einem Pressetermin des Bistums Köln Anfang des Jahres sollten Journalist:innen Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen. Miese Pressearbeit, haben wir im Vorstand von Freischreiber, dem Berufsverband der freien... Weiterlesen
Freischreiber
07. Oktober 2021

Alles bleibt, alles wird neu

„Freischreiber“ heißt weiterhin „Freischreiber“ – das hat die Mitgliederversammlung am 2. Oktober entschieden. Der Verbandsname „Freischreiber e.V. – Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten“ bleibt demnach so... Weiterlesen
Freischreiber
04. Oktober 2021

Regio-Treffen von Berlin bis München

#GrueneLaune strömte am Sonnabend durch ganz Deutschland: Die Berliner Regios kochten Pesto und schlürften Cocktails, Freischreiber in Frankfurt schnitzelten im Palmengarten, unsere Hamburger Gruppe kostete... Weiterlesen
Freischreiber
14. September 2021

Pesto unter Palmen

Ihr wisst es bereits, am 2. Oktober wählen wir bei der Mitgliederversammlung unseren neuen Vorstand. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen: Unsere Regio-Gruppen laden unter... Weiterlesen