4. September 2013

„Man kann es nicht anders als bigott nennen“

0;21;0;0;In einem Gastbeitrag für die Medienseite der „taz“ hat Kai Schächtele, Vorsitzender von Freischreiber e.V., den Umgang der Verlage mit freien Journalisten kritisiert. Er schrieb: „Man kann es nicht anders als bigott nennen, wie Verlagsverantwortliche derzeit Politik in eigener Sache machen: Sie beschweren sich über die vermeintliche Enteignung durch Google, zwingen ihren Autoren aber gleichzeitig Total-Buy-Out-Verträge auf, mit denen sie sich sämtliche Rechte an deren Stücken sichern. Diese Knebelverträge machen es möglich, eingekaufte Texte beliebig oft zu benutzen und weiterzuverkaufen, ohne dass die Autoren davon profitieren.“ Eine Antwort der Verleger (z.B. in Form einer Münchner Erklärung) steht noch aus.


Verwandte Artikel

Fair auf Augenhöhe
28. September 2022

Raus aus der Krise – aber bitte gemeinsam mit den Freien 

Medienpolitischer Dialog. Deutschland braucht weiterhin ein duales System mit öffentlich-rechtlichen und privaten Medienanstalten. Dafür braucht es nun mehr Transparenz, mehr Teilhabe und Dialog mit den... Weiterlesen
Fair vs. Fies
15. September 2022

Freischreiber – der Film

Unsere Freischreiber-Feierei am 3. September beglückte uns nicht nur, weil wir gemeinsam den letzten Sommertag des Jahres erlebten. Die Party war auch das erste größere... Weiterlesen
Fair vs. Fies
04. September 2022

Himmlisch!

Wir haben's getan: uns getroffen. Live! Mit Freischreibern aus ganz Deutschland, Weltreporter*innen und Preisträgern, mit der Sängerin ZUSTRA, froschgrünen Lotsen und Lotsinnen aus dem freien... Weiterlesen
Fair vs. Fies
25. August 2022

Freischreiber-Feierei am 3. September

Überlegst du noch, oder freust du dich schon? Wir wienern bereits die Planken für unsere große Himmel- und Hölle-Sause am 3.9. in Berlin. Zwischen Freibeuter-Buffet... Weiterlesen