Ingwer, Honig und Zitrone
Mitglied bei :Freischreiber zu sein, ist wie Ingwer, Honig und Zitrone im Winter: kein Wundermittel, aber ein eventueller Schutz vor größeren Komplikationen – oder zumindest eine Linderung der Schmerzen. Vorausgesetzt, man greift regelmäßig zu ihnen, sprich: den Angeboten, die wir haben. Ein verständnisvolles „Mir geht es auch so“ von Kolleg*innen, ein hilfreicher Tipp für einen Auftrag im Slack-Channel, ein aufmunterndes „Du schaffst das!“ aus der Regio-Gruppe. In der kalten, dunklen Jahreszeit hilft kaum etwas mehr als der wärmende Austausch unter Gleichgesinnten. Und bald kommt ja auch der Frühling. Und irgendwann auch das Geld von der VG Wort.
:Honorartool
Wir starten mit unserer neuen Umfrage zur Bezahlung im freien Journalismus. Im Sommer wollen wir die Ergebnisse veröffentlichen. Hilfst du mit? Je mehr Ergebnisse, desto genauer die Analyse.
Was hast du 2025 bei welchem Medium in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verdient? Wer bezahlt freie Journalist*innen besonders fair, wer unterirdisch? Bitte trag es ein! Das ist komplett anonym, braucht nur 3 1/2 Minuten und hilft, unsere Verhandlungsposition zu stärken. Die Umfrage richtet sich auch an Nicht-Freischreiber*innen.
:Medienförderung Österreich
Unsere Freischreiber-Kolleg*innen in Österreich starten im März eine Kampagne zur Reform der dortigen Medienförderung unter dem Namen #KeinSteuergeldfürAusbeutung. Die Situation freier Journalist*innen in Österreich ist schon lange prekär, aufgrund der Inflation der vergangenen Jahre kämpfen viele mittlerweile ums wirtschaftliche Überleben.
Doch die Arbeit freier Journalist*innen bleibt unverzichtbar und für die Demokratie systemrelevant. In ihrer Kampagne fordern die österreichischen Freischreiber, dass staatliche Förderungen an privatwirtschaftliche und profitorientierte Medien nur vergeben werden, wenn diese ihre Freien zu fairen Konditionen beschäftigen.
Dafür sammeln die :Freischreiber Österreich aktuell Statements von Persönlichkeiten aus Journalismus, Zivilgesellschaft und Politik, die sie anschließend auf ihrer Website und auf Social Media veröffentlichen werden.
Falls ihr also in Österreich lebt oder für österreichische Medien arbeitet, sendet gern eine kleine Wortspende und ein Foto bis zum 28. Februar an vorsitz ät freischreiber.at.
Das Statement kann eine Antwort auf folgende Fragen sein:
- Warum soll die Medienförderung an eine faire Bezahlung freier Journalist*innen gebunden sein?
- Warum braucht es bessere Bedingungen für freie Journalist*innen – und welche?
- Inwiefern sind freie Journalist*innen für den Journalismus unverzichtbar?
Fragen, die uns auch teilweise in Deutschland beschäftigen. Einen Überblick der Forderungen findest du hier. Und hier einen aktuellen Bericht des Standard (erschienen am 3. Februar).
:Freischreiber in Frankfurt
Ende Februar trifft sich der :Freischreiber-Vorstand analog in Frankfurt am Main, um neue Kampagnen zu planen, Inhalte zu besprechen – aber auch, um sich besser kennenzulernen. Das geht bekanntermaßen mit einem Schoppe (Apfelwein) am allerbesten. Falls ihr noch Themen habt, die wir unbedingt auf unsere Agenda setzen sollen, schreibt uns: vorsitz ät freischreiber.de
:Frei heraus
Freie Kolleg*innen bekommen viel zu selten eine Bühne. In dieser Rubrik stellen wir euch deshalb Mitglieder aus ganz unterschiedlichen Themenbereichen vor.
Dieses Mal: Teresa Liesenfeld. Teresa liebt Reportagen und Audioformate. Sie berichtet über Asyl und Migration, Klima und soziale Ungleichheit. Sie hat in Münster, Mainz und im italienischen Cagliari studiert, in Brasilien gelebt und als Hospitantin aus Indien für die ARD berichtet.
Wo arbeitest du am liebsten?
Ob auf den Kanaren zur westafrikanischen Migrationsroute, in Brasilien über Bildungsgerechtigkeit und Klimawandel oder in Indien zu Frauen*rechten[3] [4] : Von anderen Orten, aus anderen Blickwinkeln zu recherchieren, dafür mache ich Journalismus – am liebsten in der Sonne :)
Welche sind deine wichtigsten Arbeitsutensilien?
Mein kleines Aufnahmegerät, mein Kopf und meine Ohren.
Was ist das Ärgerlichste, das dir im Job passieren kann?
Wenn ich bei Recherchen – insbesondere in Interviews – meine Intuition übergehe. Auf sie zu hören, hat bisher immer geholfen, Menschen besser zu verstehen und ihre Geschichten anschaulicher zu erzählen.
Hast du Lust, uns auch drei Fragen zu beantworten oder mitzuarbeiten? Dann melde dich hier.
:Live-Hörtipp
Erst die Weltwirtschaftskrise, dann der Zweite Weltkrieg – in diesen Zeiten leben zwei junge Friesen in New York. Inge und Hermann sind in die USA ausgewandert, hier verlieben sie sich 1938. Dann muss Hermann an die Front. Wird er als Deutscher auf Deutsche schießen? Davon erzählt Enkel[5] [6] Bente Faust gemeinsam mit einem Team rund um Freischreiber Daniel Hautmann. Nach dem erfolgreichen Podcast „Föhr nach New York – Eine Auswanderergeschichte“ (2024) folgt nun die Bühnenfassung: Bente und die Honig & Gold-Crew bieten in -Viererbesetzung mit musikalischen Einlagen spür- und hörbare Geschichte.
Glückwünsche, Daniel! Tickets für den Live-Musik-Podcast im Ohnsorg-Theater in Hamburg gibt es hier.
:Tandem
Danke für eure zahlreichen Bewerbungen! Unser Tandem-Team stellt nun die perfekten Matches zusammen und kontaktiert euch dann. Zum Auftakt wird es ein gemeinsames Zoom-Treffen geben. Falls ihr euch beworben habt, überlegt euch gerne schonmal ein realistisches Ziel für das Jahr.
:Fehlerkultur
Lasst es raus. Was war euer schlimmster Patzer im Job? Schreibt uns an redaktion@freischreiber.de – wir sammeln die besten (und lehrreichsten) Fails, gern auch anonym, und teilen sie in den nächsten Newslettern.
Vorstandsmitglied Carolin Johannsen hat einen Fail für uns: „Im Sommer habe ich ein Interview geführt und danach eine Woche frei gemacht. Als ich mich wieder an den Schreibtisch gesetzt habe und meine Notizen digitalisieren wollte, konnte ich kaum noch etwas entziffern, und aufgenommen hatte ich das Interview auch nicht. Mit Müh und Not (und ein paar Rückfragen) konnte ich das Interview rekonstruieren.“ Was lernen wir daraus? Keinen Urlaub mehr machen? Nein! Sondern: Notizen immer sofort digitalisieren.
:Buchverlosung
Es gibt wieder ein Buch zu gewinnen. Diesmal: „Wien mal anders” von Judith Weibrecht.
Der „mal andere“ Städteführer Wien beginnt dort, wo herkömmliche Reiseführer aufhören. Entdecke die Stadt an der Donau aus außergewöhnlichen Perspektiven und lass dich von besonderen Erlebnissen überraschen: Unternimm eine Tour zu den legendären Wiener Würstelständen oder wage einen Walzer-Blitztanzkurs, um den Dreivierteltakt dieser Stadt zu spüren.
Interessiert? Schreib uns bis zum 28. Februar eine E-Mail an redaktion@freischreiber.de mit dem Betreff „Buchverlosung“ und deiner Adresse. Der oder die Gewinner*in wird im nächsten Newsletter bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Danke für eure Zusendungen im Oktober. Das Buch „Fit und Gesund – für Frauen ab 50“ von Silke Jäger geht an Veronika Wengert. Herzlichen Glückwunsch!
Habt ihr gerade ein neues Buch veröffentlicht oder steht die Veröffentlichung kurz bevor? Dann meldet euch bei uns (redaktion@freischreiber.de), damit wir es verlosen können. Ihr bekommt Reichweite und ein*e Freischreiber*in freut sich. Win-win!
:FREISCHREIBER-TERMINE
Einführung in KI-Tools, Berlin
Ja, die künstliche Intelligenz ist eine Gefahr für den Journalismus. Andererseits lassen sich KI-Tools durchaus für das journalistische Arbeiten nutzen – wenn man weiß wie. Daher laden wir euch zu einem Abend ein, der eine konstruktive Einführung gibt in das, was die KI für uns tun kann. Am 23. Februar um 19 Uhr in der Journalistenetage in Berlin-Kreuzberg erfährst du mehr. Anmeldung hier.
Recherche-Stipendien, Zoom
Immer häufiger stehen freie Journalist*innen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten Rechercheprojekte zu finanzieren. Stipendien bieten die Möglichkeit, unabhängig zu arbeiten und tiefgehende Recherchen umzusetzen, die ohne finanzielle Unterstützung oft unmöglich wären. Doch wie findest du das passende Stipendium? Am 24. Februar von 9 bis 13 Uhr gibt Florian Sturm Tipps auf Zoom. Hier anmelden.
Familienplanung für Freie, Zoom
Als freie Journalistin oder freier Journalist eine Familie zu gründen, bringt Herausforderungen mit sich. In diesem Webinar von der WPK diskutiert Verena Dias mit euch, wie die Familienplanung für Freie ohne finanzielle Nöte gelingt. Am 13. März um 10 Uhr. Freischreiber können für 15 Euro teilnehmen. Die Austausch-Stunde ist kostenlos. Anmeldung hier.
Regio-Austausch, Mainz
Wir hatten in den vergangenen Monaten wieder einige Neuzugänge in der Regio-Gruppe, klasse! Deshalb ist es Zeit für ein Treffen der Freischreiber*innen Rhein-Main. Wir laden ein zum zwanglosen Kennenlernen, zum Austausch von Erfahrungen und Knüpfen von neuen Kontakten. Am 10. März um 18 Uhr. Mehr Infos.
Bitcoin verstehen, Zoom
Bitcoin gibt es seit mehr als 17 Jahren. Doch so richtig verstanden hat „es“ noch kaum jemand. Dabei gibt es vor allem für freie Journalist*innen gute Gründe, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Verschoben auf den 11. März um 19:30 Uhr, mit Gast Friedemann Brenneis. Hier anmelden.
Steuer-ABC für Freie, Zoom
Welche Unterlagen muss ich bei der Steuererklärung einreichen? Habe ich Vorteile als Kleinunternehmer*in? Und kriege ich als freie*r Journalist*in den ganzen Steuerkram alleine hin – oder muss eine Steuerberaterin her? Dazu berät am 16. März von 9 bis 12 Uhr Steuerfachfrau und Dramaturgie-Assistentin Jana Vierheilig. Hier anmelden.
:Dies & Das
Support Desk Lokale Recherche
Der neue Support Desk Lokale Recherche von Netzwerk Recherche unterstützt Lokaljournalist*innen bei Fragen zu Handwerk und Herangehensweise, aber auch ethischen Fragen im lokalen Journalismus. Also etwa wie man an relevante Informationen kommt, welches Tool sich für eine lokale Recherche eignet und ob es überhaupt vertretbar ist, diese eine Geschichte zu recherchieren.
Kontakt aufnehmen könnt ihr per E-Mail supportdesk@nrch.de oder per Telefon +4930-41935563.
Dazu gibt es ein kostenfreies Playbook zum Thema Wahlberichterstattung. Dieses bündelt wichtige Fragen und führt in acht Schritten durch den Prozess der Community-zentrierten Wahlberichterstattung. Schaut mal rein! Mehr Informationen zum Support Desk und Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt es hier.
Führung bleibt männlich
Die aktuelle Studie von ProQuote Medien e. V. zeigt deutlich: Frauen sind zwar im Journalismus präsent – in Führungspositionen jedoch weiterhin stark unterrepräsentiert. Hinter den strukturellen Ungleichheiten in Redaktionen stehen individuelle Geschichten, Entscheidungen und Ausschlüsse. Die ProQuote-Kampagne „Weiblich geschrieben“ fängt Perspektiven ein. Sie sollen in einer Publikation veröffentlicht werden. Wir sind gespannt! Einreichungen sind leider nicht mehr möglich.
– Frauen im Sportjournalismus
Auch der Sportjournalismus ist noch immer überwiegend in Männerhand. Seit Jahren liegt der Anteil der Frauen zwischen zehn und 15 Prozent, in der Moderation jedoch sei er überproportional hoch. Doch gerade bei Sportarten wie Fußball erleben Frauen besonders heftige Angriffe. Wenn Kommentatorinnen am Mikrofon seien, müsste dier Online-Redaktion deutlich mehr Community Manager einsetzen als sonst, sagte 2021 der damalige ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann der dpa – so sehr stiege die Anzahl an Beleidigungen und sexistischen Kommentaren in den Sozialen Medien. Die Sportjournalistin Nora Hespers erzählt von eigenen Erfahrungen im Übermedien-Podcast „Holger ruft an“.
Epstein-Berichterstattung
Das US-Justizministerium hat Millionen neuer Dokumente zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Diese plötzliche Öffentlichkeit setzt Medien unter enormen Druck: Während Influencer*innen innerhalb weniger Minuten Videos in den Sozialen Netzwerken hochladen, kommen redaktionelle Faktenchecks kaum hinterher.
Die Folge ist eine Berichterstattung, die sich allzu oft in Namedropping und in billigem Clickbait verliert. Statt von „Vergewaltigung“ und „Mädchen“ ist in manchen Medien von „Sex-Partys“ oder „jungen Frauen“ die Rede – eine Verharmlosung, die Täter schützt und Betroffene unsichtbar macht.
Die Kritik an Journalist*innen ist entsprechend laut – und sie untergräbt erneut das Vertrauen in Medien insgesamt. Umso wichtiger ist es, sich weiterzubilden und kritisch zu hinterfragen, wie mit sensiblen Informationen umzugehen ist. Ein Impuls dazu gibt Übermedien.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt in ihrem aktuellen Report vor steigender Aggression gegen Medienschaffende in Deutschland. Besonders in den östlichen Bundesländern benötigen Reporter*innen für ihre Arbeit demnach oft Schutz durch private Sicherheitsdienste oder die Polizei. Trauriger Spitzenreiter in der Statistik ist Berlin mit 20 Fällen, was die Autor*innen des Reports mit der hohen Dichte an Medienhäusern in der Hauptstadt erklären. Lokaljournalist*innen berichten Reporter ohne Grenzen außerdem von körperlichen Angriffen und Bedrohungen bis in den privaten Raum hinein – insbesondere aus dem rechtsextremen Milieu. Freie Journalist*innen sind leider besonders vulnerabel, wenn sie keine ausreichende Unterstützung von ihrem Auftraggeber bekommen. Was würdet ihr euch von euren Auftraggebern an Support wünschen? Schreibt uns redaktion ät freischreiber.de
:Externe Termine
Preisverleihung FM-Reportagenpreis
Save the date! Einmal im Jahr wird der Reportagen.fm-Preis für lustige und humorvolle Reportagen verliehen. In diesem Jahr: am 13. Februar um 20 Uhr in der Ackerstraße 158, Berlin. Kosten: acht Euro, solange der Vorrat reicht.
Schreibt dem Team, wenn ihr ein Ticket möchtet.
Ausstellung in der FREELENS Galerie
Unser Partner-Verband FREELENS lädt dich herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „In Love with Photography“ am Donnerstag, den 5. Februar, um 19 Uhr in der FREELENS Galerie in Hamburg ein. Zu sehen sind Porträts des Fotografen und langjährigen FREELENS-Mitglieds Volker Hinz (†18.10.2019). Wo? FREELENS Galerie, Alter Steinweg 15, 20459 Hamburg.
Exklusiv für Freischreiber*innen:
Dank unserer Kooperation buchst du Fortbildungen der Berliner Journalist*innenschule mit 30 Prozent Rabatt. Wie das geht, erfährst du bei der Geschäftsstelle. (mailto: kontakt@freischreiber.de)
Vom Konzept zum erfolgreichen Podcast: So entwickelt ihr euer Podcast-Format, mit dem ihr eine Community aufbauen könnt. Praxisnah, kreativ und direkt umsetzbar. Am 25. und 26. Februar von 9 bis 17 Uhr.
Soziale Medien sind in der professionellen Kommunikation unerlässlich. Diffuse Erfahrungen mit Online-Communitys hat fast jeder – doch solide und systematische Kenntnisse sind Voraussetzung beim Einsatz von Social Media in PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Am 16. und 18. Februar von 9 bis 17 Uhr.
Künstliche Intelligenz erleichtert das Finden und Produzieren von Texten und Bildern. Aber der Umbruch in der digitalen Welt wirft juristische Fragen auf, gerade beim Urheberrecht. Am 13. März von 9 bis 13 Uhr.
Gemeinsam erinnern?
Wie lässt sich Erinnerungskultur in einer vielfältigen Migrationsgesellschaft integrativ gestalten? Welche Geschichten fehlen in der öffentlichen Geschichtsvermittlung – und wie können wir sie sichtbar machen? Diese Fragen werden vom 14. bis 21. Juni während der Akademiewoche „Gemeinsam erinnern?“ in Oerlinghausen, Friedland und Berlin besprochen. Eingeladen sind Multiplikator*innen aus Bildung, Medien, Wissenschaft, Gedenkstättenarbeit sowie aus zivilgesellschaftlichem Engagement. Alle Informationen hier.
„Jugend fotografiert Deutschland“ geht in die nächste Runde. Bis zum 17. April können Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren einzeln oder im Team eine Fotostory zu einem für sie wichtigen Thema einreichen.
Unter dem Motto „Be you. Be seen. Be heard.“ zeigen Teilnehmer*innen aus möglichst vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen ihre Sicht auf die Welt – kreativ, kritisch, ausdrucksstark und ohne den Einsatz von KI. Die mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Preise werden im Mai 2026 verliehen. Teilnahme: Allein oder im Team möglich. Thema: Eine Fotostory zu einem selbst gewählten Thema.
Und nun genießt euren Ingwer-Tee mit Zitrone und Honig,
Robert Hofmann & Elisa Kautzky

