Frei in Frankfurt
Zum ersten Mal haben wir uns zur Vorstandsklausur mit Blick auf MainHattan getroffen. Und Frankfurt war gut zu uns! Neben Teambuilding im Ebbelwei-Express und am Karaoke-Mike (Hol den Vorschlaghammer!) ging es um das Programm der nächsten zwei Jahre:
Wir machen Festangestellte neidisch. Zum Beispiel, indem wir uns :Freischreiber als Restaurant mit Garten vorstellen. Unsere Mitglieder sind die Chefinnen und Chefs, sie füllen den Vorstand, leiten die Regiogruppen – und genießen als Gäste beste Kost. Grüne Sauce, grünes Eis und Pils, interessante Menschen an der Bar, der freie Soundtrack schwingt im Raum. Caro und Anna aus der Geschäftsführung füllen ohne Luft zu holen Weinkeller und Bierfässer. Dazu: Halbschatten im Biergarten, während Festangestellte in der Redaktion schwitzen. Wir haben hier noch Platz, liebe Kolleg*innen, legt euch doch in die freien Hängematten!
Fehlt was auf der Speisekarte? Wir freuen uns immer über Input.
Kurz vor dem Frankfurt-Treffen mussten wir leider unsere Schatzmeisterin Stephanie aus dem Vorstand verabschieden. Danke für deinen Einsatz bei uns! Ihren Job hat Guillaume übernommen, und damit die Verantwortung im Arbeitskreis Finanzen (es unterstützen ihn u. a. unser Steuerbüro und Carolina). Merci bien, Monsieur!
Beim Planen der nächsten Kampagne schwankten wir zwischen Grundsicherung für Freie, Tandem-Fahrten von Redaktion zu Redaktion und der großen Freiheits-BWL-Party. Was genau auf euch zukommt, erfahrt ihr bald hier, im Newsletter und auf allen SocMed-Kanälen. Der Ohrwurm zum Plan geht auf jeden Fall Richtung „Macht kaputt was euch kaputt macht“ und ist hier nachzuhören. Die Schulklassen aus unserer Jugendherberge kennen ihn jetzt auch ganz gut.
Zu guter Letzt sagen Bilder manchmal mehr als Worte, und ja, es war so fantástico, wie es aussieht. Falls ihr auch mitmischen wollt: Wir freuen uns immer über engagierte Mitglieder.
📸: Anna Heidelberg-Stein