4. September 2013

Flink verlinkt: Jakob Augstein über das Pauken und Trompeten im Panik-Orchester

Jakob Augstein, Verleger des Freitag, nimmt die Klage von acht Verlagen gegen die “Tagesschau-App” zum Anlass für eine grundsätzliche Abrechnung mit der Strategie von Springer und Co., ihre Position aus der alten Welt ins digitale Zeitalter hinüberzuretten: “Es geht aber nicht um das Überleben der Verlage. Es geht um die Vorherrschaft im Internet. Um die Frage, ob das Netz öffentlich bleibt oder privatisiert wird.” In seinem Stück über das “Panik-Orchester” geht er auch auf das von den Verlagen geforderte Leistungsschutzrecht ein: “Das Urheberrecht ist in seiner Weiterung kompliziert, in seinem Kern aber einfach: Es liegt beim Urheber. Und das ist der Autor. Nicht der Verlag. Ein Leistungsschutzrecht würde den Verlagen die Möglichkeit geben, das Recht am Text anstelle des Autors wahrzunehmen.” Weiterlesen? Bitteschön: Das Panik-Orchester


Verwandte Artikel

Bücher
24. Januar 2022

Sie. Ist. Da.

Lange hat’s gedauert. Dann noch länger. Dann nur noch ein bisschen, ein kleines bisschen. Dann doch noch etwas. Dann noch kurz. Und jetzt: ist die... Weiterlesen
Mentoring
18. Januar 2022

Freischreiber fahren Tandem

Unterstützung beim Start als Freie:r, beim Quereinstieg oder Wiedereinstieg gesucht? Unser Mentoringprogramm bringt dich mit einer erfahrenen Kollegin oder einem erfahrenen Kollegen zusammen. Bewirb dich... Weiterlesen
Freischreiber
10. Januar 2022

Gesicht zeigen fürs Impfen

Es mag ja keiner mehr lesen. Omikron steht vor der Tür oder lungert bereits im Wohnzimmer. Und doch gibt es – auch in der Journalistenschaft... Weiterlesen
Service
05. Januar 2022

2022 startet frei

Wir Freischreiber bilden uns und unsere Mitglieder fort, wir vernetzen uns, tauschen uns aus. Das neue Jahr startet direkt mit einer Vielzahl spannender Termine: Unsere... Weiterlesen