Der Freischreiber-Zukunftskongress: das Programm



Programmübersicht
[Programm als Pdf herunterladen]
 


 

Auftakt (9:00-10:00 Uhr)

Freischreiber – das Live-Magazin  (10:30-13:00 Uhr & 14:30-17:00 Uhr)

Workshops 1-3 (10:30-13:00 Uhr)

Workshops 4-7 (14:30-17:00 Uhr)

Podiumsdiskussion (17:30-18:30 Uhr)

Die Freischreiber-Party (ab 21 Uhr)

 

Auftakt
(9:00-10:00 Uhr in der Tanzschule "Die Schrittmacher")*
[zurück zur Übersicht]

Begrüßung durch Kai Schächtele, Vorsitzender Freischreiber e.V.
Keynote Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Medienwissenschaftler
Keynote Annette Milz, Chefredakteurin Medium Magazin 

Freischreiber – das Live-Magazin
Vormittags (10:30-13:00 Uhr in der Macromedia Hochschule)
Moderation: Armin Himmelrath.

[zurück zur Übersicht]

Freie Journalisten als Unternehmer – ein Widerspruch?
Journalisten können nicht mit Geld umgehen. Sie geben ihre Steuerklärung zu spät ab, verschusseln ihre Belege, investieren falsch - und sind überhaupt vollkommen praxisfern. Die taz-Kolumnistin Silke Burmester weiß das und outet sich in einer Live-Glosse stellvertretend für uns alle: „Hilfe, ich kriege mein Leben nicht organisiert!“

Wie viel Geld muss sein?
Marian Semm, selbstständiger Medienentwickler und interessierter Beobachter der deutschen Blogszene, redet Tacheles: In seinem Kurzvortrag „Über die Ökonomie des Ortsblogs“ macht er sich Gedanken darüber, was ein „Hyperlokalblogger“ (also ein Online-Lokaljournalist) tun, lassen und verdienen muss, um das eigene „Blatt“ über die Runden zu bringen.

Was heißt hier Qualität? Drei Fragen, drei Antworten
Die Werbung wandert von den Printmedien ab, ohne im gleichen Maß bei den Onlinemedien anzukommen. Warum ist das so? Christoph Samsinger von der international tätigen Agentur Zenithmedia erläutert, nach welchen Qualitäts-Kriterien Werber journalistische Produkte beurteilen und warum sie in manchen Medien lieber keine Anzeigen mehr schalten.
Daraus ergibt sich die Frage: Wie unterscheiden sich Qualitätsmedien eigentlich von ganz ‚normalen’ Medien? Denn viel zu oft wird über Qualitätsjournalismus geredet, ohne ihn genauer zu definieren. Michalis Pantelouris, der das Blog print-wuergt.de betreibt, nennt anhand konkreter Beispiele die wichtigsten Kriterien, die aus Journalismus Qualitätsjournalismus machen.
Und, ganz wichtig für die Zukunft: Ändern sich Qualitätskriterien im Online-Journalismus? Peter Glaser, Blogger, Autor und Internet-Vordenker, mit seiner Sicht auf Qualität.

Technik– hä?
RSS oder Xing klingen wie ein Nasa-Programm. Tatsächlich verbergen sich dahinter wichtige Instrumente für freischaffende Journalisten. Die Lüneburger Multimedia-Firma 2470media – ein Zusammenschluss freier Journalisten und Fotografen - erklärt in kurzweiligen Zuspielfilmen, was Autoren über Twitter, flattr & Co wissen sollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.

Was unterscheidet Journalisten von Pizzabäckern? Ein Streitgespräch

Christoph Lixenfeld und Wolfgang Michal, zwei erfahrene Journalisten und Freischreiber, glauben genau zu wissen, was sie tun - aber jeder definiert es anders. In ihrem Wortduell geht es um die zugespitzte Frage: Ist Journalismus eine Dienstleistung wie Pizzaverkaufen, oder erfüllt er eine höhere (gesellschaftliche) Aufgabe? Liefern Journalisten einfach gute Ware oder sind sie Künstler, deren Arbeit Freiheit und Demokratie befördern soll?


Nachmittags (14:30-17:00 Uhr in der Macromedia Hochschule)
Moderation: Gabi Bauer („Sprich! Mit! Mir!“), Thomas Horky (Macromedia Hochschule, „Was ist noch Journalismus“) und Kai Schächtele

[zurück zur Übersicht]

Der Leser, das unbekannte Wesen

Eigentlich müsste sich alles, was wir Journalisten tun, vor allem um sie drehen: die Leser. Nur: Allzuoft wissen wir gar nicht, für wen wir da eigentlich arbeiten und was der Leser eigentlich von uns erwartet. Was spätestens dann ein Problem wird, wenn man selbst ohne Umwege über Verlage einzelne Artikel oder ein eigenes Webmagazin verkaufen möchte. Wir diskutieren deshalb mit Menschen, die kaum noch lesen und solchen, die Zeitungen und Zeitschriften lieben und fragen sie: Was wünschen sie sich eigentlich von uns Journalisten? Dazu gibt es ein Audioslideshow-Meinungsbild von Kai Schächtele.

Sprich! Mit! Mir!

Im Internet ist es zum ersten Mal ganz einfach, mit Lesern ins Gespräch zu kommen. Doch wie geht man als Autor mit Kommentaren um? Kann man das Wissen seiner Leser nutzen? Wie fühlt es sich an, wenn auf einmal alle mitreden wollen? Und nerven Leser am Ende nicht auch ziemlich? Drei Blogger und Journalisten erzählen und diskutieren, wie sie mit ihren Lesern interagieren: Michael Spreng, Ex-Chefredakteur des Kölner Express und der Bild am Sonntag und heute Politikberater und Blogger (www.sprengsatz.de), Lukas Heinser, Journalist und Bildblog-Macher (www.bildblog.de, www.coffeeandtv.de) und Beate Wedekind, Ex-Bunte-Chefredakteurin, heute Produzentin, Autorin und Bloggerin (www.beatewedekind50plus.blog.de). Ihnen gegenüber steht der Spiegel-Autor und Blogger Henryk M. Broder, der überhaupt keine Lust auf die Auseinandersetzung mit „Psychos und Idioten“ hat.

Wir haben PR gemacht

„Journalisten machen keine PR“ heißt es im Kodex des Netzwerk Recherche. Die Realität sieht allerdings anders aus: Gerade freie Journalisten müssen oft PR machen, weil sie von den oftmals kargen Honoraren der Medien nicht leben können. Und auch viele Redaktionen nehmen billigend in Kauf, dass ihre Produkte durch die PR-Aufträge ihrer Autoren querfinanziert werden. Zeit, die Debatte ehrlich und offen zu führen: Warum machen Journalisten eigentlich PR? Ist das wirklich schlimm? Und können Transparenzregeln weiterhelfen?
Außerdem berichtet die Journalistin und Medienwissenschaftlerin Isabelle Buckow von ihrer Studie über Journalismus und PR, für die sie Freischreiber-Mitglieder befragt hat.

Was ist noch Journalismus?

Freie Journalisten sollen Unternehmer werden, heißt es jetzt immer häufiger. Aber passen Unternehmertum und journalistische Ethik überhaupt zusammen? Oder müssen sich die journalistischen Standards der neuen Zeit anpassen? Wo verläuft die Grenze zwischen „geht noch“ und „geht gar nicht“? Ein Streitgespräch zwischen Christoph Zeuch (altona.info), Markus Grill (Der Spiegel, Netzwerk Recherche) und Benno Stieber (Freischreiber).


Workshops
Vormittags (10:30-13:00 Uhr in der Macromedia Hochschule)
[zurück zur Übersicht]

Lokalzeitung war gestern – die Zukunft ist hyperlokal (1)

Hyperlokale Websites sind DAS heiße Ding der Zukunft, so sehen es jedenfalls viele Experten. Hyperlokal heißt sinngemäß so viel wie: lokaler als lokal. Solche Plattformen machen Themen, die für die Lokalzeitung viel zu klein sind – oder die aus Rücksicht auf Anzeigenkunden unter den Tisch fallen. Das Konzept könnte aufgehen, schließlich haben hyperlokale Online-Zeitungen eine ganz klare Zielgruppe, ein ganz eindeutiges Thema und jede Menge potenzielle Anzeigenkunden gleich in der Nachbarschaft. Ein Modell für freie Journalisten, gerade solche, die nicht in Großstädten leben?
Die Diskutanten:
Robert Dobschütz, Marketingleiter der Leipziger Internet-Zeitung www.l-iz.de. Er berichtet über den Aufbau des Portals, die Leser-Netz-Bindung, den Alltag von Hyperlokalreportern und erfolgreiche Werbefinanzierung.
Stefan Aigner, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur von www.regensburg-digital.de. "Unabhängig, mutig, unterfinanziert", beschreibt er sein Online-Zeitungsprojekt, das seine kritische Berichterstattung schon vor Gericht verteidigen musste.
Moderation: Christiane Mühlbauer, freie Journalistin


Ich will doch nur schreiben – aber wer macht den Rest? (2)

Alle twittern, bloggen und kümmern sich um ihre Selbstvermarktung. Aber was, wenn man das gar nicht will, und tatsächlich nur Journalist sein und  Geschichten machen will, so wie früher? Hoffnungslos altmodisch oder alles nur eine Frage von Organisation und den richtigen Netzwerken?
Die Diskutanten:
Kathrin Passig, Sachbuchautorin, Bachmannpreis-Gewinnerin und Mitbegründerin der Denkfabrik Zentrale Intelligenz Agentur (www.zentrale-intelligenz-agentur.de).
Susanne Frömel, freie Autorin und Reporterin, kündigte eine Festanstellung, um zu schreiben (www.susannefroemel.de).
Markus Albers, Autor und Medien-Entwickler, der über die neue Arbeitswelt zwei Bücher schrieb (www.markusalbers.com).
Sebastian Esser, Freier Journalist und Geschäftsführer von Spredder, einem Online-Shop für Texte (www.spredder.de).
Moderation: Angelika Ohland, freie Journalistin


Die Marke Ich – Selbstvermarktung und Spezialisierung (3)

Der Markt für freie Journalisten wird enger, die Aufträge werden weniger. Man muss also irgendwie sichtbar werden, eine Marktlücke finden, ein unverwechselbares Produkt bieten – und das an die Redaktion bringen. Doch wie macht man selbstbewusst auf sich aufmerksam, ohne aufdringlich oder arrogant zu wirken? Dieser Workshop bietet  Inspiration, Anregungen, Tipps und Hilfen.
Die Diskutanten:
Lars Reppesgaard, freier Journalist und Autor des Buches „Das Google-Imperium“ (www.googlereport.de).
Ulrike Langer, Medienjournalistin und Expertin für Social Media (www.medialdigital.de).
Hinrich Neuman, freier Journalist und Experte für Erneuerbare Energien (www.hinrich-neumann.de).
Svenja Hofert, Buchautorin, Karriereberaterin & als Coach mit journalistischer Ausbildung bei der KFW-Bank gelistet (www.svenja-hofert.de).
Moderation: Margot Weber, freie Journalistin

 


Workshops
Nachmittags (14:30-17:00 Uhr in der Macromedia Hochschule)
[zurück zur Übersicht]


Spaß kann man nicht essen: Geld und Geschäftsmodelle (4)

Es ist die Gretchenfrage für freie Journalisten, erst recht, wenn sie im Internet ihr eigenes Ding starten: Woher soll die Kohle kommen? Startkapital, laufende Kosten, eventuell Honorare für Mitarbeiter und natürlich das eigene Einkommen  – all das will bezahlt werden. Man braucht also sowas wie ein Geschäftsmodell, oder zumindest eine Idee, woher Einnahmen fließen sollen. In diesem Workshop heißt es deshalb: Butter bei die Fische. Wir reden über Geld. Über Finanzierungsexperimente, öffentliche Zuschüsse, Venture Capital. Und wir reden darüber, wann es mutig ist und wann naiv, (im Netz) als Unternehmer loszulegen.
Die Diskutanten:
Jens Weinreich, investigativer Sportjournalist, Blogger. In seinem Blog Jensweinreich.de spürt er Korruption und Wahnsinn im internationalen Sportgeschäft nach und macht seine Arbeit für die Leser transparent. Ob sie ihm auch etwas dafür bezahlen wollen, probiert er gerade aus.
Philip Banse, freier Journalist, Blogger. Versucht mit seinen Podcast-Projekten wie Küchenradio.org, Bundesradio.org, Medienradio.org und Studienwahl.tv neue Formate finanziell tragfähig zu machen (www.Philipbanse.de).
Matthias Spielkamp, Journalist, Blogger, Berater, Gründungsredakteur von iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt. Er hat das Thema Urheberrecht zu seinem Alleinstellungsmerkmal gemacht und mit www.iRights.info eine vornehmlich mit öffentlichen Mitteln geförderte Plattform gegründet (www.immateriblog.de).
Peter Kabel, Unternehmer, Berater, Professor für Kommunikationsdesign. Er war geschäftsführender Gesellschafter der Kabel Hamburg GmbH und Vorstand bei der Werbeagentur Jung von Matt und weiß, wie erfolgreiche Geschäftsmodelle aussehen  und welche man besser lassen sollte.
Moderation: Brigitte Baetz, freie Journalistin


Blogs, Ebooks, Webportale – wozu brauchen Freie noch Verlage? (5)

Früher war die Sache klar: Wer etwas veröffentlichen wollte brauchte dazu einen Verlag. Der kaufte Papier, organisierte Druck und Vermarktung  – und hatte damit die Macht, zu entscheiden, was überhaupt publiziert wurde. Und er diktierte Nutzungsrechte und Honorare. Jetzt aber ist alles anders: Das Internet macht Verlage im Prinzip überflüssig. Vorausgesetzt man weiß, wie man mit Blogs und Ebooks als unabhängiger Autor sein Publikum findet, wie man den Markt sondiert und mit seinen Publikationen auch Geld verdient.
Die Diskutanten:
Markus Albers, freier Autor (u.a. brand eins, Monocle) sowie Entwickler von Print- und Online-Formaten für Verlage und Agenturen, gab im Februar 2010 sein Buch „Meconomy“ als Ebook im Eigenverlag heraus. Zuvor veröffentlichte er den Bestseller „Morgen komm' ich später rein“ in einem konventionellen Verlag. (www.meconomy.me).
Margaret Heckel, freie Autorin (u.a. des Bestsellers „So regiert die Kanzlerin“) und ehemalige Politikchefin von Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost. Sie schreibt inzwischen vorwiegend online für ihre im Herbst 2009 mitgegründeten Kommentarseiten www.starke-meinungen.de und www.das-tut-man-nicht.de.
Jan Oliver Löfken, Wissenschaftsjournalist und Mitbetreiber des Nachrichtendienstes Wissenschaft aktuell - einer in Eigenregie geführten Nachrichtenagentur für wissenschaftliche Fachbeiträge. (www.wissenschaft-aktuell.de).
Thierry Chervel, Mitbegründer und Betreiber des Online-Kulturmagazins www.perlentaucher.de, das schon seit zehn Jahren existiert. Zuvor Redakteur bei der taz und SZ.
Moderation: Ulrike Langer, freie Journalistin


Von wegen tote Bäume! Das eigene Print-Produkt (6)

Alle reden vom Ende der Printmedien. Und trotzdem entwickeln einige Journalisten eigene Print-Titel, gründen dafür sogar eigene Verlage. Unverbesserliche Träumer? Oder Herzblutjournalisten, die an das glauben, was sie tun, und sich die Freiräume dafür selbst schaffen? In diesem Workshop geht es um die Frage, was man braucht, um mit einem eigenen Print-Magazin erfolgreich durchzustarten.
Die Diskutanten:
Thomas Friemel, gründete 2010 einen eigenen Verlag, um das Wirtschaftsmagazin Enorm – Wirtschaft für den Menschen herauszubringen. Das Heft beschäftigt sich mit Social Business und auch der Verlag selbst ist als Social Business-Unternehmen organisiert: Alle Gewinne werden reinvestiert (www.enorm-magazin.de).
Heike Gläser u. Michael Pöppl, gründeten 2009 BerlinBlock als anspruchsvolles Berlin-Monatsmagazin. Vier Ausgaben erschienen, dann fehlte ihnen der lange Atem – und eine Finanzierung –, um sich auf dem hart umkämpften Berliner Markt zu halten.
Hubert Denk, freier Journalist, der 2005 Bürgerblick Passau gründete, eine monatliche Lokalzeitung, die gegen den bisherigen Monopolisten Passauer Neue Presse antrat und Erfolg hat – sogar vor Gericht (www.buergerblick.de).
Jutta Vahrson, freie Journalistin, hat ihren ironischen Berufsratgeber „Architekt bis Zombie – Das Jobtraum-Filmbuch“ in diesem Jahr selbst verlegt (www.butterbrotbooks.de)
Moderation: Julia Schoon, Lars Reppesgaard, freie Journalisten


Hype oder Hoffnung? Mit Multimedia aus der Masse herausragen (7)

Das iPad ist die neue Hoffnung der Verlage. Und damit tun sich auch für Multimediajournalisten ganz neue Möglichkeiten auf. Denn schreiben können viele. Doch wer live videobloggt oder Audioslideshows produziert, kann sich derzeit noch ein echtes Alleinstellungsmerkmal verschaffen. Doch ist das Gerede von Multimedialen-Erzählstrukturen, von den neuen Geschichten in mehreren Medienformaten mehr als ein Hype? Welche Chancen gibt es – und was muss man als Multimediajournalist eigentlich können?
Die Diskutanten:
Marcus Bösch, freier Produzent und Autor für die Deutsche Welle (DW) in Bonn und außerdem Dozent und Multimedia-Trainer für Online-Journalismus, Social Media und Mobile Journalism. Er bloggt unter eigenem Namen (www.marcus-boesch.de) sowie für das Ausbildungsblog der DW unter http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab.
Richard Gutjahr, freier Fernsehjournalist und Moderator des Rundschau-Magazins beim Bayerischen Rundfunk. Er experimentiert auf seinem eigenen Blog gutjahr.biz/blog mit vielen multimedialen Formen und ist Co-Betreiber des Webvideoguides www.appstory.tv.
Gunthild Kupitz, freie Journalistin und Multimediaproduzentin. Gunthild Kupitz war bis 2009 Redaktionsleiterin von brigitte-woman.de und produziert inzwischen Audio-Slideshows (z.B. für brigitte.de).
Daniel Nauck, Fotograf und Mitgründer der Multimedia-Produktionsfirma 2470media.
Moderation: Stefan Niggemeier, freier Journalist und Medienblogger.


Podiumsdiskussion: Die Zukunft ist – frei?
(17:30-18:30 Uhr in der Tanzschule "Die Schrittmacher")*
[zurück zur Übersicht]


Wo geht es hin mit dem Journalismus – und welche Rolle werden und können freie Journalisten dabei spielen?
Auf dem Podium:
Jakob Augstein, Verleger Der Freitag, der eine enge Verknüpfung von Online und Print sowie von Journalisten und Lesern anstrebt (www.freitag.de).
Prof. Dr. Stephan Weichert, Medienwissenschaftler und Autor (u.a. „Wozu noch Journalismus. Wie das Internet einen Beruf verändert.“)
Katharina Borchert, Geschäftsführerin von Spiegel Online (www.spiegel-online.de) und Bloggerin (Lyssas Lounge). Ehemalige Chefredakteurin von DerWesten.de, des Online-Portals der WAZ-Mediengruppe.
Ulrike Langer, freie Medien- und Marketingjournalistin, spezialisiert auf Themen rund um den digitalen Medienwandel (www.medialdigital.de).
Moderation: Kai Schächtele, Vorsitzender Freischreiber e.V.

 

Die Freischreiber-Party

Ab 21 Uhr tanzt der Kongress in der Prinzenbar zur Musik von DJ STOKE (Yoko Mono Bar) und dem ritterkeleberkuhn DJ Team.

 

 

 

Zurück zum Download der Kongress-Doku