Liebe Freischreiber,
bei der Mitgliederversammlung im September wurde der Wunsch laut, größere Transparenz herzustellen zwischen dem, was im Vorstand bzw. im gesamten Verband passiert, und unseren Mitgliedern. Wir sind nach zwei Jahren einerseits zwar immer noch ein vergleichsweise übersichtlicher Verband, andererseits aber schon so groß, dass wir den Informationsaustausch so organisieren sollten, dass jeder all das erfahren können muss, was er wissen möchte.
Damit stellen wir nicht nur sicher, dass wir alle zusammen immer auf dem gleichen Wissensstand sind, sondern auch, dass wir die Potentiale besser nutzen können, die in diesem Verband stecken. Nicht zuletzt der Kongress und die Dokumentation haben ja gezeigt, was möglich ist, wenn ein Haufen engagierter und kompetenter Leute an einem Strang ziehen. Wo wir schon dabei sind: Danke auch von mir nochmal an alle, die daran beteiligt waren. Wenn man sich die Dokumentation ansieht, mag man kaum glauben, dass das ein Verband auf die Beine gestellt hat, der ausschließlich aus Ehrenamtlichen besteht. In Zukunft wird der Erfolg unserer Arbeit, aber auch der jedes einzelnen noch stärker davon abhängen, inwieweit er oder sie sich mit anderen vernetzt und austauscht, auch über die Grenzen unseres eigenen Berufes hinaus. Diese Vernetzung wollen wir nicht zuletzt mit dem Instrument der wöchentlichen Mitgliederpost vorantreiben.
Künftig werden wir also regelmäßig eine kurze Nachricht an Euch schicken (sollten wir sie in Würdigung verdienter Verlagspatriarchen „Die Webdepeche“ nennen?), in der wir über alles informieren, was sich bei Freischreiber gerade tut.
Für heute gibt es nur eine Nachricht zu verkünden. Am vergangenen Freitag hat sich der Vorstand in Hamburg getroffen, um die Aufgaben im Vorstand neu zu verteilen und die ersten Ideen zu entwickeln für das, was im kommenden Jahr passieren soll (dazu mehr, sobald es spruchreif ist).