Mitunter macht ein solcher Verband ja ordentlich Arbeit. Die unzählige Emails, die jeden Tag eintrudeln, wollen verarbeitet, Aktionen koordiniert und Ideen weitergesponnen werden. Und nebenbei hat jeder einzelne derer, die die Geschicke von Freischreiber verantworten, ja noch einen Job: Gerade weil wir allesamt freie Journalisten sind und diesen Beruf so gerne ausüben, haben wir Freischreiber ja einst gegründet. Da freut man sich umso mehr, wenn eine der unzähligen Emails folgenden Inhalt hat:
„Ein fettes Lob und Dankeschön an die engagierten Freischreiber! Hab mich gerade erinnert, wie das ohne euch war - ohne Lobby, ohne Netzwerk, ohne Solidarität. Schon spitze so.“
Das schreibt eine Kollegin Ende April, bezugnehmend auf eine Aktion, die Mitte April startete: Wir haben den Vertrag veröffentlicht, den die ZEIT seit einigen Wochen an ihre Autoren verschickt, weil wir finden: Eine Zeitung, die sich ihrer Qualität rühmt und ihrer stetig steigenden Auflage
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Quelle: turi2 am 27. April