Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie ahnen schon, wie wir anfangen? Genau: 24. November: Mitgliederversammlung, Himmel-und-Hölle-Preisverleihung und Freischreiber-Party in München, unbedingt dabei sein, Sie könnten sich ärgern, was verpasst zu haben. Alles klar?
Und damit zu unserem Newsletter. Rumms, das hat gesessen, was Freischreiber-Mitglied Silke Burmester in ihrem dieswöchigen Bericht von der Medienkriegsfront schrieb: "Sehr aufgeräumt wirkt hingegen die neue Spitzenfrau bei Gruner+Jahr, Julia Jäkel, die, wie sie auf der Verabschiedung von G+J-Vorstand Bernd Buchholz gesagt haben soll, bei einem zurückliegenden Anlass „Pipi in den Augen hatte“. Da ich nicht aus dem Rheinland komme, kannte ich Pipi bisher nur von unten, bin aber bereit, die Richtung zu ändern, wenn ich höre, dass Buchholz 5 Millionen Euro Abfindung erhält und ich daran denke, dass G+J vor allem Fotografen-Honorare auf ein Niveau gedrückt hat, auf dem kaum ein professionelles Arbeiten möglich ist. Davon, dass seine Coporate-Publishing-Sparte das allgemeine Honorar-Niveau für PR-Schreibe nach dem Motto „200 Euro sind genug“ ruiniert hat, ganz zu schweigen. Mit entsprechend Pipi in den Augen und einem Eimer Scheiße im Anschlag zurück nach Berlin!" Natürlich lohnt wie immer die Lektüre des gesamten Textes, zumal die finanzielle Lage freier Journalisten sogar noch ein weiteres Mal Thema ist.