Guten Tag,
neulich schrieb uns jemand, er habe endlich mal die Muße gehabt, unsere Lektüretipps in Ruhe durchzugehen und sie mit Gewinn gelesen. Das hat uns sehr gefreut – wirft aber auch die Frage auf, die wir uns mitunter selbst stellen: Ist unser Rundbrief zu lang, steht da zu viel drin, wird er am Ende nur überflogen, weil er zu lang ist? Wen es drängt, kann uns seine Meinung dazu gerne mitteilen: kontakt@freischreiber.de
Und jetzt: einige Hinweise und Lesetipps.
Hinweis I
Geld für Recherchen gebraucht? Hier gibt's welches: Recherchestipendien von bis zu 10.000 Euro gibt's ab sofort für wissenschaftsjournalistische Projekte. Vergeben werden diese "Ad-Hoc-Stipendien" von der TU Dortmund mit Mitteln der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen der Initiative Wissenschaftsjournalismus, die u.a. auch von der BASF getragen wird (sagen wir mal lieber dazu).
Ziel ist es, "mutige, anspruchsvolle Rechercheprojekte" zu fördern und die "Urteilsfähigkeit von Journalisten" zu stärken. Gefördert werden deshalb:
• innovative Herangehensweisen & Umsetzungen von komplexen Wissenschaftsthemen,
• Forschungs- und Studienaufenthalte in Forschungseinrichtungen weltweit,
• Recherchen zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen der Wissenschaft,
• investigative Recherchen.
Weitere Informationen unter www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de
Hinweis II